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Sitz
Australien
Branche
Gold-Developer
Website
www.novaminerals.com.au

Erste Scoping Studien ergeben +15 Jahre Goldproduktion

Mit der heutigen Vorlage einer Scoping Studie für die Korbel-Main-Zone des Estelle Golddistrikts bestätigt Nova Minerals Limited (ASX: NVA, FSE: QM3), dass es möglich ist, das Goldprojekt nach und nach in Produktion zu bringen und diese sukzessiv zu steigern. Allein auf Basis der aktuellen Ressource ergibt sich bereits ein Minenleben von 15 Jahren. Wichtig dabei ist: Nicht nur die ständig wachsende Ressource der Korbelzone kann zu einem eigenständigen Tagebau mit einem sehr geringen Abraumverhältnis heranreifen. Auch eine Integrierung zusätzlicher Ressourcen in das Minenmodell scheint problemlos möglich zu sein.

Damit verfügt Nova Minerals über zahlreiche Optionen wie es das Estelle-Goldprojekt weiter entwickeln kann, denn die Studie bestätigt dem Projekt in den ersten drei Jahren des Betriebs äußerst geringe Betriebskosten (AISC, All in sustaining Costs) von 879 USD pro Unze.

Das sorgt nicht nur für einen beständigen Cashflow, sondern bei einer Goldproduktion von über 200.000 Unzen im ersten Jahr bereits für einen ansehnlichen Gewinn, der zur Rückzahlung von Schulden und zur Finanzierung der weiteren Entwicklung des Estelle-Goldprojekts eingesetzt werden kann.

Niedrige Produktionskosten und hohe Fördermengen werden Nova Minerals sogleich in eine andere Liga katapultieren

Das ausgesprochen niedrige Abraumverhältnis wird in den ersten drei Jahren 0,76:1 betragen und dazu führen, dass die Mühle mit einen durchschnittlichen Beschickungsgehalt von 1,0 g/t Gold betrieben werden kann. Für den gesamten Betriebszeitraum wird aktuell eine Gesamtgoldproduktion von 1.956.000 Unzen erwartet, wobei die Rate der Goldgewinnung aus dem Erz bei 88 Prozent liegen soll.Für den Aufbau der Infrastruktur und den Aufbau einer Verarbeitungsanlage mit einer Kapazität von sechs Millionen Tonnen pro Jahr werden Kapitalkosten von 424 Millionen US-Dollar erwartet.

Hinzu kommen weitere 57 Millionen US-Dollar, die für die benötigten Bergbaugeräte und unerwartete Kosten bereitgestellt werden müssen.Dies alles deutet schon jetzt bei einem angenommenen Goldpreis von 1.750 US-Dollar je Feinunze auf einen sehr lukrativen Minenbetrieb hin, denn es wird mit einem Nettogegenwartswert (NPV) von 5 Prozent vor Steuern in Höhe von 381 Mio. USD und einem IRR vor Steuern von 20,4 Prozent kalkuliert.

Investitionen von 500 Millionen US-Dollar notwendig

Einen Minendistrikt zu entwickeln ist allerdings auch dann nicht billig, wenn man wie Nova Minerals zunächst nur damit beginnt, einen kleinen Teil des Gesamtprojekts in Produktion zu bringen. Aktuell werden die dafür benötigten Finanzmittel auf grob 500 Millionen US-Dollar geschätzt. Nova Minerals hält es allerdings für möglich, die erforderlichen Finanzmittel beschaffen zu können.

Hinzu kommt, dass die der Scoping Studie zugrundeliegenden Angaben alles andere als in Stein gemeißelt sind. Sowohl die Produktionsrate wie auch die Lebensdauer der Mine haben das Potential, erheblich zuzunehmen, wenn es gelingt, die Ressource in den kommenden Monaten und Jahren durch weitere Bohrungen zu vergrößern und in eine höhere Kategorie zu überführen.

Einzelergebnisse dieser ersten Studien im Überblick

Trotz aller verbleibenden Unsicherheiten: Ein erster Anfang ist gemacht

Auch wenn eine Scoping Studie noch keine Machbarkeitsstudie ist und damit nur eine erste Annäherung an ein mögliches Minenprojekt darstellt, so ist die heute vorgelegte Studie dennoch ein entscheidender Meilenstein, denn mit ihm zeigt Nova Minerals: Es geht! Ein profitabler Goldabbau im Tagebau ist nicht nur möglich. Er kann auch leicht erweitert werden, sodass Produktion und Cashflow gesteigert werden können.

Die Studie deutet zudem an, dass die zukünftige Mine über die ersten Betriebsjahre hinaus mit einem sehr günstigen Abraumverhältnis arbeiten kann. Das verspricht niedrige Produktionskosten und hohe Margen. Das heißt, ein kleiner Anfang reicht schon aus, um das große Estelle-Goldprojekt in Alaska zu explorieren und nach und nach zu in Produktion zu bringen.

Das dazu benötigte Kapital muss sich Nova Minerals nicht wie andere Entwickler mühsam immer wieder neu bei seinen Aktionären und neuen Investoren besorgen, sondern es kann diese Ausgaben, sobald die eigene Produktion einmal angelaufen ist, fortan aus dem eigenen Cashflow bestreiten.

Nicht einmal das Teilziel Korbel ist ausreichend abgebohrt

Kleiner Beginn, große Wirkung

Zu diesem frühen Zeitpunkt unterliegen alle gemachten Annahmen und selbst die Grundaussage, dass ein Startertagebau auf Korbel zur Entwicklung des Projekts möglich und auch wirtschaftlich ist, noch zahlreichen Unsicherheiten. Die Ergebnisse der Studie können deshalb nur eine Genauigkeit von +/- 35 Prozent für sich beanspruchen und basieren auf einem Vertrauensniveau von 90 Prozent.

Weitere Explorations- und Entwicklungsarbeiten werden daher erforderlich sein. Sie umfassen sowohl neue Bohrungen wie auch weitere Studien und Analysen. Dennoch sind die Ergebnisse faszinierend, denn sie geben Nova Minerals eine Art Zauberstab in die Hand, von dem andere Explorer nur träumen. Während diese oftmals nur ein einzelnes Projekt entwickeln, erschließt Nova Minerals gleich einen ganzen Golddistrikt.

Ein interessanter Golddistrikt wartet nun auf seine Erschließung

Der wichtigste Unterschied wird allerdings der sein, dass Nova Minerals schon in wenigen Jahren in der Lage sein dürfte, die dazu notwendigen Ausgaben vollständig aus den eigenen Gewinnen finanzieren zu können. Für Investoren bedeutet dies, egal, wie offen oder verschlossen der Kapitalmarkt in Zukunft für Goldinvestments sein wird: Einmal in Produktion wird Nova Minerals das Estelle-Goldprojekt auch ganz alleine stemmen können.

Nicht unerheblich ist in diesem Zusammenhang, dass Nova Minerals schon jetzt bestätigt, dass die finanzielle Rentabilität des Goldförderung auf Korbel nicht von der Einbeziehung der vermuteten Ressourcen in den Produktionsplan abhängt. Mit anderen Worten: Schon allein die abgeleiteten Ressourcen, die aktuell etwa 80 Prozent der gesamten Ressource auf der Korbel-Lagerstätte ausmachen, reichen aus, um einen Minenbetrieb von 15 Jahren aufrechtzuerhalten.