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Sitz
Australien
Branche
Gold-Developer
Website
www.novaminerals.com.au

5,1 g/t Gold über 258 Meter ist ein gigantischer Erfolg!

Bei der erhofften Vergrößerung der Goldmineralisierung im nördlichen Teil der RPM-Zone des Estelle-Goldprojekts konnte Nova Minerals Limited (ASX: NVA, FSE: QM3) zu Beginn dieser Woche die ersten Erfolge vermelden, denn seine Bohrer durchschnitten westlich der bekannten Mineralisierung weitere hochgradig vererzte Bereiche, darunter einen 258 Meter langen Abschnitt mit durchschnittlich 5,1 g/t Gold. In ihm enthalten war eine besonders reichhaltig vererzte Zone mit 16,0 g/t Gold über 78 Meter.

Das Bohrloch mit dem etwas sperrigen Namen RPM-015 gehört ab sofort zu den Highlights der RPM-Zone und stellt gleichzeitig das Spitzenergebnis dar, das Nova Minerals von den in diesem Jahr durchgeführten Erweiterungsbohrungen vermelden konnte. Es wurde westlich der im vergangenen Jahr niedergebrachten Bohrungen angesetzt und verfolgte das Ziel, die Mineralisierung in diese Richtung zu erweitern.

Dieses Ziel wurde nicht nur erreicht, sondern wieder einmal spektakulär realisiert, denn die Mineralisierung mit Bonanzagraden setzt sich in westlicher Richtung weiter fort. Es wurden von den Bohrlöchern erneute außergewöhnlich breite und hochgradige Goldabschnitte bei RPM North durchteuft und die Mineralisierung bleibt weiterhin offen.

Nova Minerals stößt auf eine Mineralisierung, die direkt unter der Oberfläche beginnt

Der Bohrer traf schon auf den ersten 161 Metern im Bohrloch RPM-015 auf eine signifikante Goldmineralisierung von durchschnittlich 8,1 g/t Gold. Auch auf den nachfolgenden Metern wurde weiteres Gold entdeckt, sodass sich insgesamt 258 Meter mit 5,1 g/t Gold ergeben. Der absolute Höhepunkt dieser Zone beginnt jedoch in einer Tiefe von 50 Meter.

Hier beginnt ein 117 Meter langer Abschnitt mit durchschnittlich 11,1 g/t Gold. Er beginnt mit den bereits erwähnten 78 Meter mit 16,0 g/t Gold. Nochmals deutlich stärker wird die Vererzung in 81 Meter Tiefe, denn hier beginnt eine insgesamt 45 Meter lange Zone mit 25,3 g/t Gold. Ihren Höhepunkt erreicht die Goldvererzung in 112 Meter Tiefe. Dort steigt der im Boden enthaltene Goldgehalt auf einer Länge von 14 Metern auf schwindelerregende 51,2 g/t an.

Auch das zweite Bohrloch ist ein voller Erfolg

Zu überzeugen vermag auch das Bohrloch RPM-018, auch wenn es nicht ganz die Spitzenwerte von RPM-015 zu erreichen vermag. Hier wurden insgesamt 113 Meter mit einem Gesamtgehalt von 1,4 g/t Gold durchschnitten. Auch diese Mineralisierung beginnt sehr oberflächennah in nur acht Meter Tiefe. In einer Tiefe von 49 Metern steigt der Goldgehalt in diesem Bohrloch über eine Länge von 55 Meter auf 2,1 g/t an. Der Spitzenwert in diesem Bohrloch beginnt jedoch bereits zwei Meter früher bei 53 Meter und enthält über eine Länge von elf Meter 4,5 g/t Gold. Damit ergibt sich insgesamt für RPM-018 ein durchschnittlicher Gesamtgehalt von 1,0 g/t Gold über eine Länge von 169 Meter.

Mit diesen beiden Bohrlöchern konnte das Team von Nova Minerals die These bestätigen, dass die im vergangenen Jahr identifizierte Goldvererzung mit 400 Meter über 3,5 g/t Gold aus dem Bohrloch RPM-005 sich in westlicher Richtung weiter fortsetzt. Obwohl bislang nur wenige Bohrungen bereits im Labor ausgewertet wurden, deuten ihre Ergebnisse schon an, dass es sowohl gelingen könnte, die im Vorjahr identifizierte Mineralisierung durch Infill-Bohrungen zu bestätigen wie auch die Goldvererzung in westlicher Richtung zu verlängern.

Nova Minerals kommt damit seinen zwei großen Zielen auf der RPM-Zone immer näher. Sie bestehen darin, die im Vorjahr identifizierte Goldmineralisierung durch die Infill-Bohrungen zu verifizieren und in eine höhere Kategorie zu überführen und die Vererzung in westlicher Richtung auszudehnen.

Die Ergebnisse aus dem Labor könnten sich verzögern

Den einzigen Engpass bei der aktuellen Bohrkampagne stellt derzeit das Labor dar. In Nordamerika läuft gerade die Hochsaison der diesjährigen Explorationsaktivitäten. Aus diesem Grund gehen in den Laboren in diesen Tagen ausgesprochen zahlreiche Kerne und Bodenproben ein. Sie führen zu einer längeren Bearbeitungszeit. Auch Nova Minerals ist von ihr betroffen.

Das Unternehmen hofft zwar, wie CEO Christopher Gerteisen berichtete, die Arbeiten an der Phase 2 der Scoping Studie für das Estelle-Goldprojekt wie geplant bis zum Ende des Jahres beenden zu können, doch die Zeit wird langsam knapp. Denn das Bohrprogramm ist sehr aggressiv. Gleichzeitig zeigen bereits die ersten Bohrergebnisse, dass es wichtig ist, möglichst viele der neuen Bohrdaten in die Überarbeitung der Scoping-Studie einfließen zu lassen.

Die Anleger nehmen die Ergebnisse positiv auf

Zwar versucht Nova Minerals durch parallel durchgeführte Trade-Off-Studien, die auf der Ebene einer Pre-Feasibilty-Studie angesetzt werden, den Zeitverzug zu kompensieren. Dennoch sollten die investierten Aktionäre präventiv mit der Möglichkeit rechnen, dass der ambitionierte Zeitplan durch den Engpass in den Laboren, der die gesamte Branche derzeit ausbremst, nicht ganz eingehalten werden kann.

Eine solche Entwicklung wäre zwar ärgerlich, sie kann aber die große Freude über die erneuten massiven Goldfunde auf der RPM-Zone nicht dauerhaft trüben. Denn am Ende wird nicht mehr zählen, wann welches Laborergebnis für weitere Studien zur Verfügung stand, sondern allein wie viel Gold im Boden nachgewiesen werden konnte. Und bei diesem kritischen Punkt scheiden die RPM-Zone und Nova Minerals derzeit besonders gut ab.

In Australien sahen es die Anleger ähnlich. Sie ließen den Kurs der Nova-Minerals-Aktie im Montagshandel um 3,53 Prozent ansteigen, während andere Goldproduzenten und Explorer in Down Under zeitgleich deutliche Kursverluste hinnehmen mussten. Westgold gab beispielsweise um 4,13 Prozent nach, Matador Mining verlor mit 4,0 Prozent nur etwas geringer an Wert und auch Kalamazoo Resources musste einen Abschlag von 2,08 Prozent hinnehmen.

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