Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Metallic Minerals erstellt.
Partnerdeal im Silberrevier: Kapital soll in Kernprojekte fließen

Optionsvereinbarung über 2,25 Millionen Dollar
Metallic Minerals berichtet, Argyle Resources könne über einen Zeitraum von drei Jahren eine Beteiligung von 100 Prozent am McKay-Hill-Projekt erwerben. Voraussetzung seien Barzahlungen, Aktienausgaben und Explorationsarbeiten im Gesamtwert von 2,25 Millionen Dollar. Die Vereinbarung sehe 450.000 Dollar in bar, Aktien im Wert von 600.000 Dollar sowie Explorationsausgaben von 1,2 Millionen Dollar vor. Bei Unterzeichnung seien 75.000 Dollar in bar und Aktien im Wert von 150.000 Dollar vorgesehen gewesen. Nach Genehmigung durch die CSE (Canadian Securities Exchange) habe Argyle die erste Barzahlung geleistet und 1.332.149 Stammaktien an Metallic Minerals ausgegeben.
Die Aktienausgabe werde nach Angaben des Unternehmens auf Basis des VWAP (Volume Weighted Average Price, volumengewichteter Durchschnittspreis) über zehn Handelstage berechnet. Dieser Wert zeigt, zu welchem Durchschnittspreis eine Aktie unter Berücksichtigung des Handelsvolumens gehandelt wurde.

Die Vereinbarung verteilt die Gegenleistung über drei Jahre und kombiniert feste Barzahlungen, Aktienausgaben und verpflichtende Explorationsausgaben. Dadurch soll McKay Hill schrittweise weiterentwickelt werden, während Metallic Minerals bereits zu Beginn eine erste Barzahlung und Aktien erhält. Der größte Teil der Mittel entfällt auf Arbeitsausgaben auf dem Projekt, die nach Angaben des Unternehmens vor allem in den späteren Jahren steigen würden.
Metallic behält Beteiligung und Lizenzrechte
Chairman und CEO Greg Johnson erklärte, die Vereinbarung verschaffe McKay Hill zweckgebundenes Kapital für weitere Arbeiten. Zugleich könne Metallic Minerals über Aktien an Argyle und über Lizenzgebühren an einem möglichen späteren Erfolg beteiligt bleiben.
Nach Angaben des Unternehmens werde Metallic Minerals nach einer möglichen Ausübung der Option weiterhin über eine Beteiligung an Argyle sowie über eine NSR (Net Smelter Return, Lizenzgebühr auf Nettoerlöse aus Metallverkäufen) mit dem Projekt verbunden sein. Insgesamt solle eine NSR von 3,5 Prozent bestehen. Darin enthalten seien eine bereits vorhandene zugrunde liegende Lizenzgebühr und eine von Metallic Minerals einbehaltene Lizenzgebühr. Ein Teil dieser NSR könne laut Unternehmen später zurückgekauft werden.
Das Management ordnet die Transaktion als Teil der eigenen Kapitalstrategie ein. Metallic Minerals wolle Kapital und Managementaufwand stärker auf Keno Silver und La Plata richten, während McKay Hill durch einen Partner weiterentwickelt werde.
