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Sitz
Australien
Branche
Gold-Developer
Website
matadormining.com.au

Matador Minings Winterbohrprogramm war auch auf der PW-East-Zone ein voller Erfolg

Nachdem bereits am 26. Mai überzeugende Bohrergebnisse hauptsächlich von der Central Zone des Cape-Ray-Goldprojekts in Neufundland gemeldet werden konnten, kann Matador Mining Ltd. (ASX: MZZ, FSE: MA3) in dieser Woche auch aus dem östlichen Teil der PW-Zone erfolgreiche Bohrergebnisse vermelden. Außerhalb der bekannten Mineralisierung durchschnitten zwei Bohrlöcher in geringen Tiefen von unter 50 Meter weitere Mineralisierungen mit 2,9 g/t Gold über elf Meter und 10,7 g/t Gold über eine Länge von drei Meter.

Damit hat das Winterbohrprogramm von Matador Mining unzweifelhaft belegt, dass die Mineralisierung auf der PW-Zone deutlich größer ist, als es bislang bekannt war. Schon die Meldungen von Ende Mai hatten angedeutet, dass die Mineralisierung sich in östlicher Richtung fortsetzt. Diese Vermutung konnte nun durch die Bohrung CRD325 erneut bestätigt werden.

Der Bohrer durchschnitt bei dieser noch etwas weiter östlich niedergebrachten Bohrung in 44 Meter Tiefe einen insgesamt elf Meter langen Abschnitt mit durchschnittlich 2,9 g/t Gold. In ihm enthalten sind zwei Abschnitte mit einem deutlich höheren Goldgehalt. Sie haben beide eine Länge von jeweils einem Meter und beginnen in 44 bzw. 47 Meter Tiefe. Die erste Zone enthält dabei 11,1 g/t Gold, die zweite sogar 15,6 g/t Gold.  

Karte des Cape Ray Goldprojektes auf Neufundland

Auch sehr weit im Osten der PW-Zone durchschneidet Matador Mining drei Meter mit 10,7 g/t Gold

Rund 750 Meter weiter östlich war im Winter das zweite Bohrloch niedergebracht worden. Es durchteufte schon in nur 26 Meter Tiefe eine insgesamt drei Meter mächtige Schicht mit einem durchschnittlichen Goldgehalt von 10,7 g/t. In ihr enthalten ist ein 1 Meter langer Abschnitt, in dem die Goldmineralisierung sogar bis auf 29,4 g/t ansteigt. Er beginnt in 28 Meter Tiefe.

Mit diesen erfreulichen Ergebnissen ist das Winterbohrprogramm allerdings immer noch nicht vollständig ausgewertet. Noch aus stehen die Ergebnisse der geotechnischen Bohrungen. Auch die genommenen Goldkornproben sind noch nicht vollständig ausgewertet. Sie waren auf der Malachit-Zone genommen worden.  

Gespanntes Warten auf die Ergebnisse der Bodenproben von der Malachit-Zone

Innerhalb des 120 Kilometer langen Cape-Ray-Goldprojekts liegt sie relativ in der Mitte. Allerdings wurde dieser Teil des Projekts bislang weder von Matador Mining noch von den Vorbesitzern intensiv exploriert. Er stellt damit ein klassisches Greenfield-Projekt mit allen Chancen, aber auch mit allen Risiken dar.

Hier dienen die im Winter durchgeführten Arbeiten dazu, ein besseres Gespür für diesen Teil des Projekts zu bekommen und damit gleichzeitig auch genauer abschätzen zu können, in welchem Verhältnis die Chancen und Risiken hier zu einander stehen.  

Mit Flachbohrungen sucht man schnell und effizient nach vielversprechenden Ziele für Tiefenbohrungen

Matador Mining stellt seine Fähigkeit, auch im Winter effektiv und sicher zu bohren, eindrucksvoll unter Beweis

Mit dem Verlauf des Winterbohrprogramms ist Matadors Chefgeologe, Warren Potma, sehr zufrieden, denn es gelangen nicht nur die bereits erwähnten neuen Goldfunde im östlichen Bereich der PW-Lagerstätte. Ebenso wurde der Beweis erbracht, dass Matador Mining in der Lage ist, seine Bohrungen auch im Winter sicher und effektiv niederzubringen.

Dieser Aspekt ist für die Zukunft nicht unwichtig, denn er deutet an, dass die Arbeiten auf dem Projekt insgesamt schneller vorangehen können, weil sowohl im Sommer wie auch im Winter gebohrt werden kann und damit innerhalb eines Jahres wesentlich mehr Bohrungen angesetzt und ausgewertet werden können.

Diese Aussichten dürften den investierten Anlegern sehr gefallen, denn erstens wird die bekannte Mineralisierung beständig vergrößert und auch für zukünftige Winter ist zu erwarten, dass sie das Unternehmen nicht in einen tiefen Winterschlaf legen werden, sondern dazu genutzt werden, die Entwicklung des Cape-Ray-Goldprojekts in Neufundland zielstrebig voranzubringen.  

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