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Sitz
Australien
Branche
Gold-Developer
Website
matadormining.com.au

Matador Mining schließt Kapitalerhöhung erfolgreich ab

Im Rahmen einer Kapitalerhöhung konnte Matador Mining Ltd. (ASX: MZZ, FSE: MA3) in den vergangenen Tagen nicht nur 4,5 Millionen Australische Dollar (AUD) an frischen Mitteln aufnehmen, sondern auch zwei institutionelle Anleger aus Kanada als neue Investoren gewinnen. Für das Unternehmen spricht ebenfalls, dass sich auch die bestehenden Großaktionäre sowie das Matador-Management an der Kapitalerhöhung beteiligt und ihre Aktienbestände vergrößert haben. Eingesetzt werden die frischen Mittel für die Weiterentwicklung des Cape-Ray-Goldprojekts in Neufundland, wobei hier besonders die Greenfield-Exploration auf der Malachit-Zone im Vordergrund stehen soll.

Der Handel der Matador-Mining-Aktie war in den letzten beiden Tagen an der Börse in Australien auf Wunsch des Unternehmens kurzfristig ausgesetzt worden. Im Hintergrund stand die angestrebte Kapitalerhöhung. Sie konnte dank einer starken Nachfrage in der Zwischenzeit erfolgreich abgeschlossen werden.

Matador Mining nimmt im Rahmen dieser Kapitalerhöhung insgesamt 4,5 Millionen Australische Dollar ein. Dazu wurden 36,7 Millionen neue Aktien ausgegeben. Besonders erfreulich war dabei, dass insbesondere die institutionellen Anleger nicht gezögert haben, größere Aktienpakete zu übernehmen.  

Kanadische Rohstofffonds kaufen sich bei Matador Mining ein

Ein vergleichender Blick auf die Marktkapitalisierung von Matador Mining und andern in Neufundland tätigen Goldexplorationsunternehmen zeigte schon lange, dass der Markt das Cape-Ray-Goldprojekt aus irgendeinem Grund übersehen hatte, denn andere Unternehmen, die anders als Matador Mining noch keine Ressource vorweisen können, weisen an der Börse eine deutlich höhere Marktkapitalisierung auf.

Dass dies keinen Sinn macht, erschließt sich jedem Anleger, der sich auch nur ein wenig mit den Bewertungsfragen im Rohstoffsektor befasst, sofort. Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis der Markt dieses Missverhältnis korrigieren wird. Das kann grundsätzlich auf zwei Arten geschehen.

Entweder die Bewertungen der anderen Explorationsunternehmen fallen schneller als die von Matador Mining oder auch die institutionellen Anleger beginnen endlich, das wahre Potential des Projekts anzuerkennen und die Aktie für sich zu entdecken. Letzteres könnte sich in den kommenden Monaten vollziehen, denn dass sich zwei kanadische Rohstofffonds an Matador Mining beteiligen, ist ein erstes Indiz für diese Annahme. 

Matador\'s hochgradige Goldprojekte auf Neufundland

Auch die Altaktionäre und das Management von Matador Mining zeichnen weitere Aktien

In die gleiche Richtung weist die Beobachtung, dass auch die bereits in Matador Mining investierten Anleger nicht gezögert haben, an der Kapitalerhöhung teilzunehmen und weitere Aktien zu zeichnen. In einer schwierigen Marktlage wie der aktuellen, in der freie Liquidität überall ein Problem darstellt, ist das gewiss keine Selbstverständlichkeit.

Umso erfreulicher war für Matador Mining, dass nicht nur die institutionellen Anleger weitere Aktien gezeichnet haben, sondern auch das Matador-Management, 1,8 Millionen neue Aktien zu den gleichen Bedingungen wie in der jüngsten Kapitalerhöhung übernehmen will. Auch in diesem kleinen Detail, das noch einer Zustimmung durch die Hauptversammlung bedarf, kommt das Vertrauen in das Cape-Ray-Goldprojekt und in den eingeschlagenen Weg zu seiner Entwicklung sehr schön zum Ausdruck.  

Neuer Aktienkaufplan für alle australischen Aktionäre

Auch zukünftig werden noch weitere liquide Mittel eingeworben werden, denn ein neuer Aktienkaufplan wird bestehenden Aktionären in Australien und Neuseeland die Möglichkeit bieten, neue Aktien zu einem Preis von 0,123 AUD zu zeichnen. Das Unternehmen möchte auf diese Art bis zu 1,0 Millionen AUD zusätzlich einnehmen.

Dass die neu eingeworbenen Mittel in die weitere Exploration des Projekts gesteckt werden, kann nicht überraschen. Schon eher die von Matador Mining ausgewählten Zielgebiete. Sie liegen zu einem sehr großen Teil auf der Malachit-Zone.

Diese stellt zwar ein klassisches Bohrziel auf der grünen Wiese dar und ist damit von Hause aus mit einem höheren geologischen Risiko verbunden. Doch dass hier mit Nachdruck gebohrt werden soll, unterstreicht, dass sich Matador Mining von diesem Teil des Cape-Ray-Goldprojekts für die Zukunft sehr viel verspricht.  

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