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Sitz
Australien
Branche
Gold-Developer
Website
matadormining.com.au

Bohrbeginn auf der Malachite-Zone

Auf der Malachite-Zone des Cape-Ray-Goldprojekts in Neufundland beginnt Matador Mining Ltd. (ASX: MZZ, FSE: MA3) in diesen Tagen mit den ersten Bohrungen. Geplant ist ein Diamantbohrprogramm mit einer Gesamtlänge von 3.000 Meter. Die Arbeiten finden im kanadischen Herbst statt und werden deshalb auch von einem Hubschrauber unterstützt.

Noch ist die Malachite-Zone eine der großen Unbekannten auf dem Cape-Ray-Goldprojekt und das im wahrsten Sinn des Wortes, denn die Zone, die Matador Mining nun erstmalig auch mit Bohrungen erforschen wird, ist in der Tat sehr groß. Sie erstreckt sich über eine Länge von 15 Kilometer und weist eine durchschnittliche Breite von vier Kilometer auf.

Bislang wurden hier einige Bodenuntersuchungen durchgeführt, geophysikalische und geochemische Analysen gemacht und vereinzelte Schürfgräben gezogen. Aber Bohrer kamen auf diesem Teil des Cape-Ray-Goldprojekts noch nicht zum Einsatz, nicht einmal die von Matador Mining auf anderen Teilen des Projekt schon oft mit sehr viel Erfolg eingesetzten Schneckenbohrer.

Matador Mining ist zwei sich kreuzenden Goldtrends auf der Spur

Allerdings haben die wenigen Proben, die auf der Malachite-Zone bislang genommen wurden, die Geologen von Matador Mining schnell aufhorchen lassen, denn in diesem Teil des Projekts wurde die bislang beste Goldkornprobe genommen. Sie enthielt 1.201 Goldkörner, die zusammen einem Goldgehalt von 1,93 g/t entsprechen.

Viel stärker als der hohe Goldgehalt der Probe hat Matadors Geologen jedoch die extreme Reinheit des Goldes fasziniert und elektrisiert, denn 97 Prozent der 1.201 Goldkörner wurden als „reine“ Goldkörner angesprochen. Das bedeutet, dass sie im Lauf der Zeit nur sehr geringe Veränderungen erfahren haben. Die hochreinen Körner könnten deshalb einen Hinweis darauf darstellen, dass die ursprüngliche Quelle dieses Goldes nicht allzu weit entfernt ist.

So wundert es nicht, dass Matadors Geologen durch diese Funde besonders elektrisiert wurden und dem Fortgang der Arbeiten mit großer Spannung entgegensehen. Das Wenige, was schon jetzt über die Malachite-Zone bekannt ist, dürfte allerdings auch geologische Laien aufhorchen lassen, denn hier treffen möglicherweise zwei Goldtrends zusammen und berühren bzw. überlagern sich unter Umständen.

Zahlreiche Anomalien und auch die Pfadfinderelemente deuten auf viel Gold im Boden

Drei besonders interessante Zielgebiete wurden in der Zwischenzeit identifiziert. Sie werden durch die nun beginnende Bohrungen genauer untersucht. Allerdings ist allen Beteiligten klar, dass auf das Team von Matador Mining noch eine Menge Arbeit wartet, denn die jetzt bearbeiteten Zielgebiete stellen nur einen kleinen Teil der Malachite-Zone dar.

Für Spannung ist damit gesorgt und die investierten Anleger dürfte ganz besonders freuen, dass die geplanten Bohrungen auch nahe der Stelle abgeteuft werden, an der bei den Feldarbeiten die Goldkornprobe mit den 1.201 Goldkörnern gefunden wurde.

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