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Sitz
Australien
Branche
Gold-Developer
Website
matadormining.com.au

Bezugsrechtsemission mit vollem Erfolg abgeschlossen

Deutlich übertroffen wurden die Erwartungen von Matador Mining Ltd. (ASX: MZZ, FSE: MA3) an den Aktiensparplan. Anstelle der vom Matador-Management im Vorfeld erwarteten Einnahmen von einer Million Australische Dollar (AUD) zeichneten die Privatanleger neue Aktien im Wert von 2,9 Millionen AUD. Sie werden nun zugeteilt und das neu aufgenommene Kapital wird in die weitere Entwicklung des Cape-Ray-Goldprojekts in Neufundland investiert.

Man könnte den Verlauf der Aktion mit dem bekannten Sprichwort „Kleinvieh macht auch Mist“ kommentieren und darauf verweisen, dass auch dann eine größere Summe Geld für ein Projekt zusammenkommen kann, wenn viele Kleinanleger sich an diesem beteiligen wollen. Doch dies würde nur einen Teil der Botschaft darstellen, die von dieser eher selten praktizierten Art der Kapitalaufnahme ausgeht.

Angeboten wurden die neuen Aktien über die australischen und neuseeländischen Broker allen bisherigen Aktionären in den beiden Ländern. US-Broker wie beispielsweise Interactive Brokers (IB Brokers) haben auch ihren nordamerikanischen und europäischen Kunden das Matador-Angebot weitergeleitet.

Erwartet hatte das Matador-Management um CEO Sam Pazuki im Vorfeld Einnahmen von einer Million Australische Dollar (AUD). Am Ende der rund zweiwöchigen Zeichnungsperiode waren Anträge für neue Matador-Mining-Aktien im Gegenwert von 2,9 Millionen AUD eingegangen.

In einer schwierigen Börsenzeit erfährt Matador Mining den starken Rückhalt seiner Kleinanleger

Die wichtigste Botschaft des Aktiensparplans ist deshalb nicht, dass von den Kleinanlegern weitere Aktien gezeichnet wurden, sondern dass diese beherzt zugegriffen und damit die Erwartungen des Matador-Managements weit übertroffen haben. Berücksichtigen sollte man dabei auch die Zeit, in der diese Überzeichnung stattfand.

Die Stimmung am Markt war in den letzten Julitagen und Anfang August eher schlecht als euphorisch. Der Kurs der Matador-Mining-Aktie weist schon seit Wochen konstant in die Tiefe und die Aktien der Goldproduzenten sind bei den Anlegern derzeit nicht sonderlich beliebt. In Zeiten wie diesen tun sich junge Explorationsunternehmen wie Matador Mining besonders schwer.

Beim Blick auf den aktuellen Chart wird zudem schnell klar, dass die überwiegende Mehrheit der Privatanleger, die über das Angebot nachzudenken hatten, auf mehr oder weniger großen Buchverlusten sitzt. Dennoch haben diese Aktionäre nicht gezögert, das Angebot anzunehmen.

Das Vertrauen der eigenen Aktionäre ist eine der wichtigsten Währungen

Einen solche Schritt vollzieht kein Aktionär, ohne handfeste Gründe für ihn zu haben und wie gesagt, das Gold und die Goldexplorer sind derzeit alles andere als beliebt. Von einem Hype, wie er noch vor etwas mehr als einem Jahr bei den Wasserstoffaktien zu sehen war, trennen uns bei Gold derzeit Welten. Trotzdem griffen die schon investierten Kleinanleger bei Matador Mining nochmals beherzt zu.

Mangelnde Kenntnis wird ihnen vielfach vorgeworfen, doch dieser Grund scheidet an dieser Stelle aus. Im Gegenteil: Vielmehr sollte damit gerechnet werden, dass sich die Mehrheit der Kleinaktionäre schon bei ihrem ersten Kauf und der Zeit danach intensiv mit der Matador-Mining-Aktie und dem Cape-Ray-Goldprojekt in Neufundland beschäftigt und auch identifiziert haben. Denn ein so starkes Vertrauen, das mit eigenem, sauer verdienten Geld unterlegt ist, entsteht nicht einfach aus einer Laune des Augenblicks heraus.

Hier darf deshalb bei den investierten Anlegern unterstellt werden, dass diese sich erstens sehr intensiv mit dem Cape-Ray-Goldprojekt in Neufundland beschäftigt und zweitens auch selbst sehr stark mit ihm identifiziert haben. Man weiß somit um seinen Wert und man kennt sein großen Potential, aktueller Aktienkurs hin oder her.

Gemeinsam auf dem Weg in eine goldene Zukunft

Auch das Management von Matador Mining hat diese Botschaft verstanden. Es hat daher nicht gezögert, neue Aktien in Höhe der gewünschten 2,9 Millionen AUD an die zeichnungswilligen Kleinanleger auszugeben. Sie werden am heutigen Donnerstag, zugeteilt und in die Depots eingebucht werden und sind ab Freitag, dem 19. August an der Börse ganz normal handelbar.

Freuen können sich über diese Win-Win-Situation alle Beteiligten. All jene Kleinanleger, die ihre Matador-Mining-Aktien in Australien gekauft haben, konnten am Aktiensparplan teilnehmen und mussten sich keine Verwässerung gefallen lassen, an der sie nicht selbst teilnehmen konnten.

Auch Matador Mining als Unternehmen profitiert massiv von dieser erfolgreichen Kapitalerhöhung, denn mit ihr ist klar: Kapital gibt es im Zweifelsfall nicht nur von institutionellen Investoren und einigen hoch kapitalisierten Großanlegern, sondern auch vom den viel gescholtenen Kleinanlegern, wenn – und diese Bedingung ist entscheidend – das grundlegende Vertrauen in das Projekt und die Zukunft des Unternehmens wie im Fall von Matador Mining vorhanden ist.

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