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Sitz
Australien
Branche
Gold- & Lithium-Explorer
Website
www.kzr.com.au

Neue Lithiumentdeckungen auf Marble Bar

Mit Hilfe der tragbaren XRF-Geräte zur Analyse von Bodenanomalien konnten die Geologen von Kalamazoo Resources Limited (ASX: KZR, FSE: KR1) auf dem Marble-Bar-Lithiumprojekt in der Pilbara-Region zusätzliche Lithiummineralisierungen nachweisen. Sie verlaufen als Pegmatit-Gänge und erstrecken sich nicht nur über die ursprünglichen Lizenzgebiete des Marble-Bar-Projekts, sondern setzen sich auch auf dem jüngst neu erworbenen Nachbargrundstück weiter fort.

Es scheint, als habe das Management von Kalamazoo Resources eine weise Entscheidung getroffen, als es sich in den vergangenen Monaten dazu entschied, die bestehenden Explorationslizenzen auf den beiden Lithiumprojekten Marble Bar und DOM‘s Hill in der Pilbara-Region des Bundesstaates Western Australia durch zusätzlichen Landbesitz zu vergrößern, denn schon die ersten Felduntersuchungen deuten an, dass die Lithiummineralisierung über die alte Projektgrenze hinausgeht und sich auch in den neu erworbenen Claims fortsetzt.

Zum Teil enthält das Gestein eine sichtbare Lithiummineralisierung in Form von Lepidolith, dem sogenannten Lithiumglimmer. Eine erste genauere Untersuchung mit den mobilen XRF-Geräten ergab dabei Lithiumgehalte von bis zu 1,6 Prozent Lithiumoxid (Li2O). Hinzu kommen Tantal-Gehalte von bis zu 372 ppm.

Kalamazoo Resources hat mit Marble Bar, DOM‘s Hill und Pear Creek in der aussichtsreichen Pilbara-Region gleich drei heiße Eisen im Feuer

Nicht nur die ermittelten Gehalte an Lithium und Tantal sind ermutigend. Erfreulich sind auch die geochemischen Merkmale und die Ausdehnung der Mineralisierung der Bodenanomalie. Sie erstreckt sich inzwischen über eine Fläche von über zwei km². Geochemisch deuten die vor Ort durchgeführten Untersuchungen an, dass ein enger Zusammenhang mit bekannten Lithiumanomalien besteht.

Ein regionales geochemisches Untersuchungsprogramm wurde von Kalamazoo Resources daher angesetzt, um weitere Erkenntnisse zu gewinnen. Geplant ist, in einem Raster von 200 mal 100 Meter Bodenproben zu nehmen, um der Gesamtausdehnung der Anomalie und ihrem exakten Verlauf auf die Spur zu kommen.

Ende Juni könnten die ersten Bohrungen niedergebracht werden

Sowohl auf Marble Bar wie auch auf DOM‘s Hill sind die notwendigen Anträge zur Niederbringung von Bohrungen bereits gestellt. Ihre Bearbeitung ist weit fortgeschritten und Kalamazoo Resources rechnet damit, dass die ersten Bohrungen noch im Lauf dieses Quartals angesetzt werden können. Beide Konzessionsgebiete werden im Rahmen des Joint Ventures mit dem chilenischen Lithiumproduzenten Sociedad Química y Minera de Chile S.A. ("SQM") erschlossen.

Das nahegelegene Pear-Creek-Projekt erkundet Kalamazoo Resources allein. Hier wurden in den letzten Wochen rund 2.300 Bodenproben genommen, die nun im Labor exakt analysiert werden. Auf allen drei Projekten sehen die Geologen von Kalamazoo Resources eine gute Chance, auf signifikante Lithium-, Cäsium- und Tantal-Mineralisierungen zu stoßen.

Die Basis für diese Erwartungen stellt nicht nur die Nähe der drei Projekte zu der bekannten Lithium-Lagerstätte Archer von Global Lithium mit einer Ressource von 10,5 Millionen Tonnen mit 1,0 Prozent Li20 im Norden dar, sondern nun auch die vorliegenden ersten Ergebnisse von den im Feld durchgeführten Analysen mit den mobilen XRF-Geräten.

Kalamazoo Resources erweitert seine Lithium-Liegenschaften auf 354,4 km²

Innerhalb der Region konnte Kalamazoo Resources seinen Landbesitz in den vergangenen Monaten deutlich steigern. Marble Bar kommt dank der jüngsten Neuerwerbungen inzwischen auf eine Größe von 76,6 km². Peer Creek umfasst eine Fläche von 147 km² und zusammen mit DOM‘s Hill kontrolliert das Unternehmen Claims im Umfang von 354,4 km².

Damit ist die Grundlage gelegt, um neben dem Goldbereich auch in der Exploration nach Lithium in der Pilbara-Region zu einem ernstzunehmenden Player aufzusteigen. Wie weit das Unternehmen dabei bereits vorangekommen ist, zeigt insbesondere das Joint Venture mit der Sociedad Química y Minera de Chile S.A, denn als einer der größten Lithiumproduzenten der Welt haben es die Chilenen nicht nötig, sich mit nachrangigen Projekten herumzuschlagen.

Ihr Entschluss, mit Kalamazoo Resources ein Joint Venture zu gründen, ist damit nicht nur ein netter Vertrauensbeweis, sondern eine direkte Wette auf eine zukünftige Produktion ganz in der Nähe von etablierten Lithium-Minen und weiteren Lithium-Weltklasseprojekten.