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Branche
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Website
www.kzr.com.au

Neue Goldmineralisierungen auf Ashburton bestätigt

Durch die Auswertung der im vergangenen Jahr auf dem Ashburton-Projekt durchgeführten Bohrungen konnte Kalamazoo Resources Limited (ASX: KZR, FSE: KR1) eine neue Goldmineralisierung nachweisen. Sie liegt außerhalb der bereits bekannten Mt.-Olympus-Ressource, die aktuell auf 1,08 Millionen Unzen geschätzt wird. Der neue Fund hat das Potential, den Umfang des geplanten Tagebaus auf den beiden Lagerstätten Mt. Olympus und West Olympus signifikant auszudehnen.

Goldmineralisierungen von KZR bestätigt

Ausgewertet wurden insgesamt 47 Bohrungen. Sie waren als Rückspülbohrungen auf dem Ashburton-Goldprojekt niedergebracht worden. Hinzu kamen neun Rückspül- und eine Kernbohrung, die auf der West-Olympus-Lagerstätte angesetzt worden waren. Sie ist ein Teil der derzeit 1,08 Millionen Unzen umfassenden Mt.-Olympus-Ressource.

Die Bohrungen auf West Olympus erwiesen sich als besonders erfolgreich, denn sie durchschnitten zwei mächtige mineralisierte Lagen, die zur Tiefe hin weiterhin offen sind. Die in diesen Lagen erkannten Vererzungen enthalten unter anderem sechs Meter mit 2,84 g/t Gold in 136 Meter Tiefe sowie 19 Meter mit 1,26 g/t Gold in 196 Meter Tiefe im Bohrloch KARC0092A. Ebenfalls sehr erfolgreich war die Bohrung KARV0091. Hier wurde in 123 Meter Tiefe ein zehn Meter breiter Abschnitt mit 2,26 g/t Gold entdeckt. In ihm enthalten war in 128 Meter Tiefe eine zwei Meter breite Schicht mit 4,16 g/t Gold. 

Erneut zwei signifikant vererzte Abschnitte konnten im Bohrloch KARC0093 nachgewiesen werden. Hier wurde in 100 Meter Tiefe zunächst ein fünf Meter breiter Abschnitt mit 3,62 g/t Gold lokalisiert. Ihm folgte in 146 Meter Tiefe eine weitere Vererzung von neun Meter Länge mit 2,26 g/t. Den Abschluss der Highlights bildete das Bohrloch KARC0090A mit sieben Meter mit 2,17 g/t Gold, die in einer Tiefe von 146 Meter beginnen.

Auch westlich der bisherigen Grenzen der West-Olympus-Lagerstätte konnte in einer Entfernung von 100 Meter zu den bisherigen Bohrungen eine neue Goldmineralisierung lokalisiert werden. Die vererzten Abschnitte beginnen nur 15 bis 24 Meter unterhalb der Oberfläche und weisen drei bis sechs Meter starke Lagen mit Goldgehalten zwischen 1,16 und 1,32 g/t a

Kalamazoo Resources landet zwei Volltreffer auf der Peake-Lagerstätte

Zahlreiche Bohrungen wurden auf der Peake-Lagerstätte niedergebracht. Sie weist derzeit eine Ressource von 399.000 Unzen auf. Zwei der Bohrungen trafen auf extrem hohe Goldgehalte von 15,15 und 11,7 g/t. Zwar waren die Abschnitte mit 1,20 bzw. 1,00 Meter nicht allzu mächtig. Positiv zu werten ist an dieser Stelle jedoch, dass die Goldadern in nicht allzu großen Tiefen von 48 und 79 Meter angetroffen wurden.

Eine nicht ganz so stark vererzte, dafür aber mächtigere Zone wurde mit 3,14 g/t Gold über vier Meter in einer Tiefe von nur 15 Metern angetroffen.Die auf der östlich von Mt. Olympus gelegenen Zeus-Lagerstätte niedergebrachten Bohrungen durchschnitten ebenfalls höchst interessante Goldzonen. Zwei herausragende Bohrungen durchteuften neun Meter mit 1,08 g/t Gold in 177 Meter Tiefe und fünf Meter mit 1,69 g/t Gold in 118 Meter Tiefe.Abschließend ausgewertet ist das letztjährige Bohrprogramm damit noch nicht, denn noch immer stehen die Ergebnisse von über 80 Bohrungen aus.

Über sie wird Kalamazoo Resources vermutlich bereits in Kürze berichten können. Begonnen wird allerdings bereits damit, auf der Basis der schon vorliegenden Auswertungen die Planungen für die in diesem Jahr vorzunehmenden Bohrungen zu verfeinern.

Die Mühe und der Aufwand haben sich gelohnt

Auch wenn noch nicht alle Laborergebnisse vorliegen, so steht dennoch schon jetzt fest, dass das Bohrprogramm des vergangenen Jahres auf dem Ashburton-Projekt ein großer Erfolg war. Angetreten war Kalamazoo mit dem Ziel, weiteres Oxiderz zu finden und damit die Basis zu legen, um die bereits vorhandenen Ressourcen in Zukunft erweitern zu können.

 Dieses Ziel wurde nicht nur erreicht, sondern es wurde gleichzeitig auch an vielen, zum Teil weit voneinander entfernt liegenden Lagerstätten erreicht. Nun müssen weitere Bohrungen angesetzt werden, um aus den Funden aus dem letzten Jahr über die Zeit zusätzliche abgeleitete und angezeigte Ressourcen werden zu lassen.