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Sitz
Australien
Branche
Gold-Uran-Explorer
Website
www.haranga.com

Wichtiger Schritt auf dem Weg zum Durchbruch: Signifikantes Explorationsziel auf Saraya definiert

Auf einem kleinen, nur 0,2 km² großen Teil seines insgesamt 1.650 km² großen Saraya-Uranprojekts im Senegal hat Haranga Resources Limited (ASX: HAR, FSE: 65EO) auf der Basis der von den Vorbesitzern durchgeführten Bohrungen und eigenen Analysen ein signifikantes Explorationsziel von fünf bis 20 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 350 bis 750 ppm Uranoxid (U3O8) definiert.

Der australische JORC-Standard gibt Explorationsunternehmen wie Haranga Resources nicht nur vor, unter welchen Bedingungen von Reserven und Ressourcen gesprochen werden darf, sondern deckt auch den Zeitraum zu Beginn der Arbeiten ab. Auch in dieser Phase der Exploration soll den Anlegern ein möglichst hohes Maß an Transparenz und Klarheit geboten werden, damit die einzelnen Unternehmen für die Investoren besser vergleichbar werden.

Dieser Absicht folgen die Bestimmungen des JORC-Standards, die festlegen, unter welchen konkreten Voraussetzungen von einem Explorationsziel gesprochen werden kann. Haranga Resources hat diese Vorgaben in den letzten Monaten auf sein Saraya-Projekt im Senegal angewandt und ist deshalb nun in der Lage, ein signifikantes Explorationsziel ausweisen zu können.

Haranga Resources schafft mehr Gewissheit für die investierten Anleger

Alles in der Welt hat immer seine Vor- und Nachteile. Das gilt auch für den Erwerb des Saraya-Uranprojekts im Senegal. Einer seiner großen Vorteile ist die umfangreiche Bohrdatenbank, denn die Vorbesitzer haben auf dem Projekt bis in 200 Meter Tiefe zahlreiche Bohrungen niedergebracht.

Durchgeführt wurden die Bohrungen allerdings vor 2012, dem Jahr, als der australische JORC-Standard geschaffen wurde. Der große Nachteil all dieser Daten ist somit, dass sie nicht JORC-konform sind und es auch gar nicht sein können, weil es zu der Zeit, als die Arbeiten durchgeführt wurden, noch gar keinen einheitlichen Bergbaustandard gab.

In den Augen vieler Anleger entwertet dies die Bohrdaten. Ob zu recht, das sei einmal dahingestellt. Für Haranga Resources hatte diese Sichtweise jedoch den Vorteil, dass das Saraya-Uranprojekt preiswerter erworben werden konnte als es mit einer JORC-konformen Datenbank möglich gewesen wäre. Gleichzeitig erfolgte die Akquisition des Projekt noch zu einer Zeit, in der die meisten Anleger das Uran noch nicht auf dem Radar hatten.

Bei der letzten Uranrallye haben die Anleger Haranga Resoruces völlig übersehen

Der antizyklische Kauf erweist sich im Nachhinein als ein gelungener Schachzug. Er führt allerdings heute dazu, dass das Management von Haranga Resources aktuell einen großen Teil seiner Aufmerksamkeit darauf richten muss, das Projekt und seine Daten möglichst schnell JORC-konform zu machen.

Diesem Ziel dient auch die in den vergangenen Wochen und Monaten vorgenommene Definition eines Explorationsziels. Sie stellt somit einen ersten Schritt dar, um den tatsächlichen Wert des Projekts für die Anleger besser greifbar zu machen. Aktuell hat Haranga Resources noch keine einzige Bohrung niedergebracht, verfügt aber über die Ergebnisse von 61.500 Bohrmeter, die in den 1970er und 1980er Jahren sowie im Jahr 2009 auf dem Projekt niedergebracht wurden.

Das ist das Pfund mit dem das Unternehmen nun wuchern kann, denn anders als so mancher Greenfield-Explorer steht man mit seinen Arbeiten eben nicht erst am Anfang und versucht auf der grünen Wiese sein Glück, sondern weiß bereits sehr genau, wo auf dem Projekt die besonders interessanten Stellen zu finden sind.

Kleines Explorationsziel auf einem riesigen Projekt

Dies wird unter anderem daran deutlich, dass das bedeutende Explorationsziel auf lediglich 0,2 km² definiert wurde. Verglichen mit dem gesamten 1.650 km² großen Gesamtprojekt scheint das Ziel von seiner Größe her fast kaum ins Gewicht zu fallen. Doch der Schein trügt, denn lediglich 0,2 km² reichen Haranga Resources bereits aus, um ein sehr bedeutendes Explartionsziel zu definieren.

Aus diesem Blickwinkel betrachtet spricht die verhältnismäßig kleine Zielfläche somit nicht gegen, sondern absolut für das Projekt. Dies gilt besonders vor dem Hintergrund, dass die Vorbesitzer ihre Bohrungen in vertikalen Tiefen von rund 200 Meter gestoppt haben. Das wahre Potential zur Tiefe hin ist damit immer noch weitgehend unbekannt – auch für Haranga Resources.

Die historischen Bohrdaten lassen im ausgewiesenen Explorationsziel eine signifikante Uranvererzung von fünf bis 20 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 350 bis 750 ppm U3O8 erkennen. Das Gestein dürfte somit vier bis 35 Millionen Pfund Uranoxid enthalten. Von einer Ressource zu sprechen, ist derzeit noch nicht angebracht. Dazu sind noch nicht alle notwendigen Voraussetzungen gegeben. Doch auch „nur“ als Bohrziel kommt das Saraya-Projekt mit dieser Aussicht schon auf einen beträchtlichen Wert.

Ein Anleger, der erkennt, was es bedeutet, wenn nur für 0,2 von insgesamt 1.650 km² eine solche Anpassung nach dem JORC-Standard vorgenommen wurde, erkennt auch leicht, welche Sprengkraft diese Daten gerade in Bezug auf den Kurs haben können, denn die Lagerstätte ist nicht nur wie bereits angedeutet zur Tiefe hin noch offen. Potentielle Erweiterungen und damit weitere Uranziele gibt es auch in südöstlicher und nordwestlicher Richtung.

Die eigene Exploration des Saraya-Projekts nimmt langsam Gestalt an

Sie möchte Haranga Resources in Zukunft heben. Dazu soll in einem ersten Schritt, das jetzt definierte Explorationsziel zu einer Ressource ausgebaut werden. Diesem Ziel gilt das neue Bohrprogramm, das noch im September starten wird. Geplant sind 23 Diamantbohrungen, die sich über eine Gesamtlänge von 3.200 Meter erstrecken sollen. Die Bohrungen wurden dabei so konzipiert, dass sie in zwei Phase insgesamt sechs Zielgebiete antesten werden. Läuft alles nach Plan, könnten die Arbeiten bis zum Januar 2023 abgeschlossen werden.

Sobald die neuen Bohrungen abgeschlossen und ausgewertet sind, sollen die Ergebnisse zusammen mit den historischen Bohrungen zu einer ersten Ressource aufgewertet werden, die dem australischen JORC-Standard entspricht. Dabei kommt dem Unternehmen entgegen, dass die historischen Bohrungen zumeist in einem sehr geringen Abstand von einander niedergebracht wurden. Das bedeutet hinsichtlich des Urangehalts im Boden eine besonders hohe Sicherheit bei der Definition einer ersten Ressource.

Eine Chance für antizyklisch agierende Investoren

Dass die Anleger einer Greenfieldexploration zu allen Zeiten immer mit einer gewissen Skepsis begegnet sind und es auch in Zukunft tun werden, ist vollkommen normal, denn niemand möchte seine Investitionsentscheidung allein auf dem Prinzip Hoffnung gründen. Etwas mehr Substanz könnte nicht schaden und genau diese Substanz hat Haranga Resources durch die dichten historischen Bohrungen den Investoren heute schon zu bieten.

Richtet man den Blick sechs bis neun Monate in die Zukunft ist das Bild wahrscheinlich bereits ein ganz anderes. Denn sollten die Bohrungen wie geplant bis zum Januar 2023 abgeschlossen werden können und die Ergebnisse aus dem Labor schnell vorliegen, ist auch die Definition einer ersten Ressource nicht mehr fern.

Spätestens ab diesem Zeitpunkt könnte sich der Markt gezwungen sehen, seine derzeitige Ignoranz aufgeben zu müssen. Dann dürfte auch die Haranga-Resources-Aktie von dem derzeit wieder erwachenden Interesse der Anleger am Uran profitieren, so wie es andere Uranexplorer jetzt schon tun.

Wer als Anleger auf eine solche Entwicklung setzen möchte, der legt sich bereits jetzt einige Stücke ins Depot und wartet in den nächsten Monaten geduldig darauf, dass die historischen Bohrdaten JORC-konform aufbereitet werden. Wacht Mister Market anschließend aus seinem Tiefschlaf endlich auf und korrigiert seine Sicht auf die Haranga-Resources-Aktie und ihre Bewertung, so dürfte die Aktie schnell ganz anders preist werden als es heute noch der Fall ist.

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