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Sitz
Kanada
Branche
Kupfer-Explorer
Website
www.gcxcopper.com

Neue Ergebnisse zur Minenplanung liegen vor

Im Auftrag von Granite Creek Copper Limited (TSX-V: GCX, FSE: GRK) untersuchten Sedgman Canada und Mining Plus in detaillierten Studien die verschiedenen Aspekte, die für eine spätere Produktion auf dem Carmacks-Kupfer-Gold-Silber-Projekt von hoher Bedeutung sein werden. Der Abschlussbericht ihrer Arbeiten liegt inzwischen vor und er enthält zahlreiche Details, die einen großen Einfluss auf die aktualisierte Studie zur vorläufigen wirtschaftlichen Bewertung des Projekts (PEA) haben werden. Ihre Fertigstellung ist für das 1. Halbjahr 2022 geplant.

Untersucht wurden unter anderem alternative Laugungstechnologien, die Minenplanung, die Erzsortierung und viele andere Schlüsselelemente. Die ausgezeichneten Ergebnisse, die Granite Creek bei seinen ersten metallurgischen Tests mit sulfidischem Material erzielt hat, wurden dabei von der Studie bestätigt, was in Bezug auf die hohe Ausbeute mit Kupfergewinnungsraten von bis zu 95 Prozent sehr bedeutsam ist.

Gleiches gilt für die Tanklaugung. Sie wird als die zu bevorzugende Methode zur Gewinnung von Kupfer und Edelmetallen aus den oxidischen Erzen angesehen. Für die Verarbeitung des sulfidischen Erzes empfiehlt die Studie einen Flotationsmechanismus zur Herstellung eines Kupferkonzentrats. Sedgman Canada legte auch einen ersten Entwurf für einen unterirdischen Minenplan vor. Er bringt zum Ausdruck, dass für das Carmacks-Projekt ein unterirdischer Blockabbau bevorzugt wird.

Auf der Grundlage dieser Ergebnisse wird Granite Creek nun Kostenstudien einleiten, um eine aktualisierte PEA zu erstellen. Sie soll die potentielle Untertage-Ressourcen nicht nur in Zone 1, sondern auch in anderen angrenzenden Zonen umfassen. Auch den mineralisierten Zonen, die außerhalb jener Lagerstätten liegen, die bereits in der 2017 erstellten PEA berücksichtigt wurden, will sich das Unternehmen in den kommenden Monaten zuwenden. Insbesondere für die Zonen 2000S und 13 sollen neue Grubenoptimierungsszenarien erstellt werden, die erkennen lassen, wie viel Material möglicherweise im Tagebau abgebaut werden könnte und welcher Anteil der Ressourcen besser im Untertagebergbau erschlossen werden sollte.

Das Sulfiderz rückt immer mehr in den Vordergrund

Aus heutiger Sicht ist es etwas überraschend, dass bei den früheren wirtschaftlichen Bewertungen der potentielle Wert einer Verarbeitung des hochgradigen Sulfidmaterials nicht berücksichtigt wurde, obwohl auf Carmacks eine Sulfidressource definiert werden konnte. Eine Überprüfung der historischen Daten durch Granite Creek ergab beträchtliche Hinweise auf das Vorhandensein einer nicht unerheblichen Sulfidressource. Ihre Einbeziehung in den Minenplan und ihre Auswirkungen auf die Verlängerung des Minenlebens wurden deshalb in diesem Jahr eingehend untersucht. Auch das 2021er Bohrprogramm richtete einen großen Teil seiner Aufmerksamkeit auf die Abgrenzung und Erweiterung von Sulfidressourcen, wobei sowohl oberflächennahe als auch tiefere Ziele erkundet wurden.

Der Erfolg der Bohrungen bestätigt die Richtigkeit dieser Vorgehensweise. Sowohl die Oxid- als auch die Sulfidmineralisierungszonen konnten erweitert werden, sodass eine beträchtliche Vergrößerung der Sulfidressource im Rahmen der anstehenden Aktualisierung der Ressourcenschätzung angenommen werden kann. Sie wird für das erste Quartal 2022 erwartet.

Der optimale Weg zur Produktion zeichnet sich bereits schemenhaft ab

Auch wenn die vorgestellten Details ausgesprochen technisch sind, lassen sie dennoch unschwer erkennen, dass Granite Creek Copper auf dem langen Weg zur Inbetriebnahme einer Mine auf dem Carmacks-Projekt in diesem Jahr einen ganz entscheidenden Schritt weitergekommen ist.

Man hat in der Zwischenzeit nicht nur eine relativ klare Vorstellung davon bekommen, wie eine zukünftige Produktion aussehen könnte, sondern hat durch die von Sedgman Canada erstellten Analysen auch von unabhängiger Seite die Bestätigung erhalten, dass dieser Weg nicht nur funktionieren könnte, sondern auch das beste Verfahren darstellt, um die auf dem Projekt liegenden Bodenschätze zu heben.

Das ist auch für jene Aktionäre, die keine Geologen oder Mineningenieure sind, eine ausgesprochen wichtige und zugleich ungemein ermutigende und beruhigende Information.