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Silberproduzent erreicht neues Rekordquartal in Mexiko

Parral steigert Umsatz und Cashflow deutlich
Insbesondere das Tailings-Projekt Parral hat zu diesem Ergebnis beigetragen. In Parral werden historische Abraumhalden erneut verarbeitet, um verbliebene Edelmetalle wirtschaftlich zurückzugewinnen. Im Berichtsquartal seien 486.928 Silberäquivalent-Unzen verkauft worden. Diese Kennzahl fasse die Produktion von Silber, Gold, Kupfer und Zink in einer einheitlichen Rechengröße zusammen. Der durchschnittlich realisierte Verkaufspreis habe bei 63,88 US-Dollar je Silberäquivalent-Unze gelegen. Langille habe betont, dieser Preis liege unter dem aktuellen Spotpreis für Silber.
Gewinn dreht klar ins Plus
Aus dem Umsatz habe GoGold ein operatives Ergebnis von 16,2 Millionen US-Dollar erwirtschaftet. Der Nettogewinn habe 13,3 Millionen US-Dollar betragen, nachdem im Vergleichsquartal des Vorjahres noch ein leichter Verlust angefallen sei. Das Ergebnis je Aktie habe sich auf 0,033 US-Dollar belaufen.
Der operative Cashflow habe 9,7 Millionen US-Dollar erreicht. Zudem habe Parral einen freien Cashflow von 18,1 Millionen US-Dollar erzielt. Der freie Cashflow bezeichnet die Mittel, die nach laufenden Investitionen verbleiben und für Projektentwicklung oder Liquiditätsaufbau genutzt werden können.
Kostenkennzahlen steigen moderat
Die All-in Sustaining Costs AISC hätten im Quartal 28,45 US-Dollar je Silberäquivalent-Unze betragen. Die Cashkosten hätten bei 21,45 US-Dollar je Unze gelegen. Im Vorjahresquartal seien 22,45 US-Dollar AISC sowie 19,33 US-Dollar Cashkosten ausgewiesen worden.Das Management habe die Veränderung unter anderem auf angepasste Produktions- und Kostenstrukturen zurückgeführt.
Produktion bleibt breit diversifiziert
Die Gesamtproduktion habe 456.179 Silberäquivalent-Unzen betragen. Diese hätten sich aus 205.104 Unzen Silber, 2.914 Unzen Gold, 96 Tonnen Kupfer und 150 Tonnen Zink zusammengesetzt. Gold, Kupfer und Zink würden anhand durchschnittlicher Marktpreise in Silberäquivalente umgerechnet.
Hoher Kassenbestand für Projektentwicklung
Zum Quartalsende habe das Unternehmen über liquide Mittel in Höhe von 245,6 Millionen US-Dollar verfügt. Langille habe erklärt, man sehe sich dadurch in einer außergewöhnlich starken Position, um den Bau des Projekts Los Ricos voranzutreiben, sobald die finalen Genehmigungen vorlägen. Los Ricos im Bundesstaat Jalisco soll als Untertage-Mine entwickelt werden und gilt als zentrales Wachstumsprojekt des Unternehmens.
Ausblick
Das Management gehe davon aus, dass die starke Liquiditätsposition und das anhaltend hohe Edelmetallpreisniveau eine solide Basis für die weitere Projektentwicklung bildeten. Mit Erhalt der Genehmigungen für Los Ricos könne der nächste Entwicklungsschritt eingeleitet werden.
