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Sitz
Kanada
Branche
Uran-Developer
Website
www.globalatomiccorp.com

Global Atomic sichert den Absatz von 7 Prozent der zukünftigen Dasa Produktion

In den nächsten Jahren wird die Global Atomic Corp. (TSX: GLO, FSE: G12) das Dasa-Uranprojekt im Niger in Produktion bringen und damit zu einem Uranproduzenten aufsteigen. Die Abnahme eines Teils der zukünftigen Dasa-Produktion wurde deshalb durch einen Verkaufsvertrag schon jetzt gesichert. Er schafft Planungssicherheit und dokumentiert zugleich das Vertrauen des Abnehmers in Global Atomic und in die zukünftige Dasa-Produktion.

Absatz von 7 Prozent der zukünftigen Dasa Produktion gesichert - Global Atomic News

Geschlossen wurde der Vertrag in Form einer bindenden Absichtserklärung mit einem großen nordamerikanischen Versorgungsunternehmen. Vorausgegangen war ihm eine umfangreiche Due-Diligence-Prüfung durch den neuen Vertragspartner, dessen Name in der Pressemitteilung allerdings nicht genannt wurde.

Vereinbart wurde die Lieferung von 2,1 Millionen Pfund Uranoxid (U3O8) über einen Zeitraum von sechs Jahren ab dem Jahr 2025. Damit werden etwa sieben Prozent der zukünftig auf Dasa zu erwartenden Produktion für diesen Partner exklusiv reserviert. Der Vorgang ist durchaus bemerkenswert und spricht eindeutig für die Qualität des Projekts und die von Global Atomic, denn Verträge dieser Art werden höchst selten mit angehenden Uran-Produzenten abgeschlossen.  

Die Produktionskosten sind gesichert und gleichzeitig kann Global Atomic auch von höheren Uranpreisen profitieren

 Ein großes Problem der Uranproduzenten war im vergangenen Jahrzehnt, dass der am Markt gezahlt Spotpreis nicht ausreichend war, um die meisten Uranminen wirtschaftlich zu betreiben. Global Atomic hat den Abnahmevertrag mit dem neuen Partner daher so ausgestaltet, dass er zwei Komponenten enthält. Sie stellen eine für das Unternehmen sehr günstige Mischung aus Marktabhängigkeit und Vorhersehbarkeit dar.

Die Marktkomponente ist an den aktuellen Uran-Spotpreis gebunden. Er dient der Preisfindung des späteren Abnahmepreises, enthält aber eine Ober- und eine Untergrenze. Die untere Grenze ist so gewählt, dass Global Atomics Produktionskosten in jedem Fall gedeckt sind, egal wie tief der Uranpreis zurückfallen sollte. Die Preisgrenze auf der Oberseite schützt das Unternehmen ebenfalls, denn sie ermöglicht es Global Atomic, auch von einem verbesserten Marktumfeld und damit von höheren Preisen zu profitieren. 

Einnahmen von über 110 Millionen US-Dollar gesichert

Es war und ist die Absicht von Global Atomic, Abnahmeverträge für das Uran der Dasa-Mine mit mehreren globalen Tier-1-Versorgungsunternehmen abzuschließen. Dabei ist das übergeordnete Ziel, ein Verkaufsvolumen zu erreichen, dass ausreichend hoch ist, um die Kosten der Fremdfinanzierung der Dasa-Mine zu gewährleisten.

Diesem Ziel ist man einen ersten Schritt nähergekommen. Doch nicht nur das. Wichtig und auch sehr günstig für die investierten Aktionäre ist, dass auf diesem Weg ein starke Verwässerung des Eigenkapitals vermieden werden kann, obwohl das Dasa-Projekt in den kommenden Monaten vom Explorationsprojekt zu einer produzierenden Mine heranreifen wird, was zwangsläufig mit hohen Kosten verbunden ist.