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Sitz
Kanada
Branche
Uran-Developer
Website
www.globalatomiccorp.com

30 Mio. CAD für die Entwicklung des Dasa-Uran-Projekts

Der stark gestiegene Aktienkurs ist nicht nur für die Aktionäre von Global Atomic Corp. (TSX: GLO, FSE: G12) ein beständiger Grund zur Freude. Auch das Unternehmen profitiert sehr stark, denn es kann die Weiterentwicklung des Dasa-Uranprojekts im Niger leichter finanzieren und muss zu diesem Zweck weniger Aktien ausgeben.

GLO entwickelt Dasa-Uran-Projekts

Die vor wenigen Tagen vorgelegte erste Ressource für das Dasa-Projekt im Niger ist nur ein erster Zwischenschritt. Er ist gewiss nicht unwichtig und doch dürfte allen Beteiligten, egal ob Aktionär, Management oder einfaches Mitglied des Explorationsteams, klar sein, dass man auf dieser Stufe nicht stehen bleiben darf. Die nächsten Schritte zur Weiterentwicklung des Projekts stehen an und sie können dank des in den vergangenen Jahren sehr stark gestiegenen Aktienkurses wesentlich leichter und besser finanziert werden.

Für die aktuelle Finanzierungsrunde, die bis zum 7. Dezember abgeschlossen sein soll, war ursprünglich die Ausgabe von 6.250.000 Aktien geplant. Sie werden zu einem Preis von 4,00 CAD ausgegeben und sind wie in Kanada üblich zusätzlich noch mit einer halben Option verbunden. Jeder Zeichner ist berechtigt, für eine ganze Option in den kommenden 18 Monaten eine weitere Stammaktie zum Preis von 6,00 CAD zu erwerben. 

Die Anleger wollen klotzen, nicht kleckern

Die Nachfrage am Markt war allerdings so groß, dass das Angebot kurzfristig auf 7.500.000 neue Aktien ausgeweitet wurde. Dadurch fließen dem Unternehmen nicht nur 25 Millionen CAD zu, wie ursprünglich geplant, sondern 30 Millionen.

Die kurzfristige Ausweitung des Angebots um weitere fünf Millionen CAD zeigt, wie heiß der Uranmarkt in den letzten Monaten geworden ist. Zu viele Anleger haben festgestellt, dass sie noch nicht oder noch nicht ausreichend in diesem attraktiven Markt positioniert sind. Nun ist das Gedränge am Eingang groß, denn ein jeder will nicht nur irgendwie mit von der Partie sein, sondern sich primär an den besonders guten Projekten beteiligen. 

Einem Unternehmen wie Global Atomic, das über ein hervorragendes Projekt und ein gutes Management verfügt, spielt dies natürlich in die Karten. Sobald die Kapitalerhöhung Anfang Dezember abgeschlossen und die Kasse wieder gut gefüllt ist, kann die Weiterentwicklung des Dasa-Projekts durch neue Bohrungen und intensive Auswertungen mit Nachdruck fortgesetzt werden.