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Sitz
Australien
Branche
Gold-Developer
Website
www.degreymining.com.au

Ermutigende Goldgewinnungsraten auf Falcon und Crow

Bei neuen metallurgischen Tests, die auf den Falcon- und Crow-Lagerstätten des Hemi Goldprojekts durchgeführt wurden, konnte De Grey Mining Limited (ASX: DEG, FSE: DGD) erneut sehr hohe durchschnittliche Goldgewinnungsraten von 92,9 bis 96,0 Prozent erzielen. Damit wurden die in der Vergangenheit auf der Brolga- und Aquila-Zone erzielten Gewinnungsraten eindrucksvoll bestätigt.

De Grey mit interessanten metallurgischen Tests

Die Entwicklung des Hemi-Goldprojekts schreitet nicht nur durch neue Bohrungen immer weiter voran. Auch die metallurgischen Tests gewinnen zunehmend an Bedeutung. Sie stellen einen wichtigen Schritt auf dem Weg zum Aufbau einer produzierenden Goldmine dar, denn es reicht nicht, nur genügend Gold im Boden zu finden, sondern dieses muss anschließend auch gut aufzubereiten sein.

Die Metallurgie stellt damit einen Schlüssel zur späteren Wirtschaftlichkeit dar. Sie ist gewiss nicht der einzige Faktor, den es zu beachten gilt, und stellt doch einen der wichtigsten dar. Umso erfreulicher ist es, dass auch bei den Proben, die auf der Falcon- und der Crow-Zone genommen wurden, wieder hervorragende Goldausbringungsraten erzielt werden konnten.

Hemi Karte

Auch der zweite Punkt hat für die Wirtschaftlichkeit der Mine eine hohe Bedeutung: Es traten hinsichtlich der Ausbringungsraten keine gravierenden Unterschiede zwischen der Falcon- bzw. Crow-Zone auf der einen und der Brolga- und Aquila-Lagerstätte auf der anderen Seite auf. Das lässt erwarten, dass der Aufarbeitungsprozess nicht stark verändert werden muss, wenn das Material von anderen Lagerstätten in den Kreislauf eingeführt wird.

Möglicherweise lassen sich die Erze aller Lagerstätten so gut mischen, dass sie zeitgleich verarbeitet werden können. Dieser Frage wird De Grey Mining in den kommenden Monaten nachgehen, denn auch auf der Diucon- und Eagle-Lagerstätte werden in Kürze die entsprechenden metallurgischen Tests anlaufen. So gewinnt das Unternehmen nach und nach eine gute Vorstellung davon, wie die Verarbeitung der Erze am besten durchgeführt werden kann. Gleichzeitig sinkt durch die Vielzahl der genommenen Proben die Gefahr, dass es später bei der laufenden Produktion unliebsame Überraschungen geben wird.

Für die investierten Aktionäre stellt die heutige Meldung daher wieder einen wichtigen Zwischenschritt auf dem Weg zum Aufbau einer profitablen Goldproduktion dar. Wie das Ablaufschema der späteren Goldproduktion aussehen wird, verdeutlicht das nachfolgende Schaubild.