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Sitz
Australien
Branche
Gold-Produzent
Website
classicminerals.com.au

Ergebnisse der Großprobe am oberen Ende der Erwartungen

Der Abbau der Großprobe auf dem Kat-Gap-Goldprojekt ist abgeschlossen und die ersten Ergebnisse, die Classic Minerals Limited (ASX: CLZ, FSE: 2I7) berichten kann, liegen erfreulicherweise am oberen Ende der Erwartungen. Kalkuliert hatte das Unternehmen mit einem Goldgehalt von etwa fünf Prozent. Die tatsächliche Ausbeute lag bei 4,82 g/t Gold, sodass am Ende 1.011 Unzen Gold gefördert werden konnten.

Sehr effizient: Goldreiche Vererzungszonen werden farblich markiert

Auch mit seinen übrigen Annahmen lag Classic Minerals im Vorfeld sehr gut, denn es gab kaum nennenswerte Überraschungen und wenn, so waren diese eher positiver Natur wie zum Beispiel der bereits zuvor gemeldete Befund, dass die vererzte Zone mächtiger war, es man es zunächst erwartet hatte. Auch das Flussgold, das die Lagerstätte zusätzlich enthielt, war nicht erwartet worden.

Alles andere traf fast so ein, wie es im Vorfeld erwartet bzw. geplant worden war. Die Arbeiten konnte Classic Minerals wie angekündigt in der kalkulierten Zeit abschließen und einschließlich Erz und Abraum wurden insgesamt 48.970 Tonnen Gestein bewegt und getrennt gelagert. Entgegen kam dem Unternehmen dabei, dass die Trennung von Erz und Abraum durch die scharfkantige Struktur schon beim Abbau des Gesteins sehr leicht fiel. 

Classic Minerals fördert 6.504 Tonnen Erz mit durchschnittlich 4,82 g/t Gold

Im Vorfeld war erwartet worden, dass die Bagger etwa 5.000 bis 7.000 Tonnen Gestein bewegen müssen. Am Ende waren es 6.504 Tonnen. Das Erz enthielt dabei 4,82 g/t Gold, was einem recht hohen Gehalt entspricht, der deutlich über dem Durchschnittswert der Ressourcenschätzung für Kat Gap liegt. Auch mit dieser Ausbeute wurde die ursprüngliche Erwartung von Classic Mineral, einen Goldgehalt von rund fünf Prozent anzutreffen, sehr gut getroffen.

Innerhalb der ausgehobenen Grube wurde das goldhaltige Erz bis in eine Tiefe von 15 Meter und auf eine Länge von 50 Meter abgebaut. Es wurde in zwei übereinanderliegenden Schichten angetroffen, die beide etwa zwei Meter dick waren. Auf der Sohle der Grube war die Mineralisierung zudem minimal mächtiger als es das Ressourcenmodell im Vorfeld hatte erwarten lassen. 

Sichtbares Gold aus einer Kleinstprobe von Kat Gap

Letzte metallurgische Tests für das endgültige Grubendesign

Nachdem der Abbau der Großprobe so problemlos und gut durchgeführt werden konnte, stehen nun die Verarbeitung des goldhaltigen Materials in der Gekko-Anlage und die Durchführung letzter metallurgischer Tests an. Ihre Ergebnisse aber auch die praktischen Erfahrungen, die man bei der Arbeit mit der Gekko-Anlage machen wird, werden in die letzte noch anstehende Überarbeitung des Minenplans und des Grubendesigns mit einfließen.

Extreme Veränderungen sind nach den positiven Ergebnissen beim Abbau der Großprobe nicht zu erwarten, wohl aber die eine oder andere Optimierung im Detail. Sobald auch diese Arbeiten abgeschlossen sind, kann der von allen mit Spannung erwartete Schritt vom Minenentwickler zum Goldproduzenten vollzogen werden.

Dann dürfte dem Abbau der gesamten 8,24 Millionen Tonnen umfassenden Ressource mit einem durchschnittlichen Gehalt von 1,52 g/t Gold nichts mehr im Wege stehen und Classic Minerals wird nicht mehr nur etwas mehr als 1.000 Unzen fördern, sondern sich daranmachen, die gesamte Ressource von 403.906 Unzen Gold zu heben.

Die investierten Anleger werden diesen entscheidenden Schritt in ein neues Zeitalter der eigenen Unternehmensgeschichte gewiss mit großer Spannung und sehr viel Wohlwollen verfolgen.  

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