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Sitz
Australien
Branche
Gold-Produzent
Website
classicminerals.com.au

Auf Kat Gap wird nächster Meilenstein erreicht

Bei der Entwicklung des Kat Gap-Goldprojekts in Westaustralien hat Classic Minerals Limited (ASX: CLZ, FSE: 2I7) den nächsten wichtigen Meilenstein erreicht, denn die australischen Behörden haben der Bohrung eines Brunnens und der Entnahme des benötigten Wassers für den Betrieb der Gekko-Anlage zugestimmt. Nun können die notwendigen Bohr- und Aufbauarbeiten beginnen.

Classic Minerals bekommt Zugang zu Wasser auf Kat Gap Projekt

Mit seiner Entscheidung, Classic Minerals die Bohrung eines Brunnens und die Entnahme von Wasser zu genehmigen, hat das Department of Water and Environment Regulation (DWER) eine wichtige Ampel für die Goldproduktion auf Kat Gap in den letzten Tagen auf grün gestellt. Benötigt wird das Wasser, um die Gekko-Anlage zur Aufbereitung des geförderten Erzes betreiben zu können. Deshalb stellt die inzwischen erteilte Genehmigung eine wichtige Voraussetzung für die Goldproduktion dar.

In Kürze wird Classic Minerals damit beginnen, einen Brunnen zu bohren, die notwendigen Tanks für das Wasser zu erreichten und auf dem Gelände die Gekko-Anlage an ihrem endgültigen Standort aufzubauen. Für diesen Zweck ausgewählt wurde eine Zone, die ungefähr sieben Kilometer von der Tagebaugrube entfernt ist. Sie ist in den letzten Wochen geräumt worden, sodass die Arbeiten für den Aufbau der Schuppen und Brauchwassertanks in Kürze anlaufen können.

Classic Minerals CEO weiß, wo das benötigte Wasser zu finden ist

Eine Herausforderung stellt es dabei dar, das benötigte Wasser zu finden. Classic Minerals ist dabei in der glücklichen Lage, mit CEO Dean Goodwin über einen Experten zu verfügen, der schon zuvor in der Forrestania-Region jahrelang gearbeitet hat und dabei auch mit der Frage betraut war, wo in der australischen Steppe das benötigte Wasser für den Bergbau zu finden ist.

 Dean Goodwin, weiß nicht nur, wo gebohrt werden muss, sondern ist sich auch sehr sicher, dass dort, wo die Brunnenbohrung niedergebracht werden wird, Wasser in ausreichender Menge für den Betrieb der Gekko-Anlage zu finden sein wird. Dieses wird anschließend über eine ca. einen Kilometer lange Leitung den Tanks zugeführt und dort gelagert.

Luftaufnahme der noch kleinen Goldmine

Die Erschließung des Gebiets ist in mehreren Schritten geplant. Zunächst soll der erste Brunnen gebohrt und das Wasser von dort in die beiden noch aufzubauenden Tanks abgepumpt werden. Danach wird, falls dies erforderlich werden sollte, ein zweiter Brunnen gebohrt werden, mit dem weiteres Wasser gewonnen werden kann.

Nicht nur weil Wasser in Australien ein sehr kostbares Gut ist und die gesamte Entnahmemenge vom Department of Water and Environment Regulation limitiert wurde, achtet Classic Minerals bei der Durchführung der anstehenden Arbeiten sorgfältig darauf, dass die Umwelt nicht allzu sehr belastet wird und mit den natürlichen Ressourcen sehr verantwortungsvoll und schonend umgegangen wird.

Ein günstiger ökologischer Fußabdruck

Erfreulich auch aus Sicht der investierten Anleger ist, dass der Goldbergbau auf dem Kap Gap-Goldprojekt nur mit einem sehr geringen ökologischen Fußabdruck verbunden sein wird. Das liegt einerseits an der Tagebaugrube, in der das Gold schon in einer ausgesprochen geringen Tiefe von nur sieben Metern angetroffen wird, sodass nur wenig Abraum abgetragen und bewegt werden muss, um an das goldhaltige Erz zu kommen.

Auch in den nachfolgenden Schritten wird die Goldproduktion auf Kat Gap im Vergleich zu anderen Minen sehr umweltfreundlich erfolgen können, denn die Entfernung vom Tagebau bis zur Gekko-Verarbeitungsanlage ist mit nur sieben Kilometer ebenfalls ausgesprochen gering. Das spart nicht nur Sprit für die benötigten LKW, sondern auch sehr viel CO2.

 Nun muss nur noch Wasser in ausreichender Menge gefunden und eine Rohrleitung zu den Tanks gelegt werden, damit die Goldaufbereitung auf Kat Gap starten kann. Das Ziel ist damit noch nicht ganz erreicht, doch Classic Minerals ist in diesen Tagen im Begriff, auf die Zielgerade einzubiegen und zum Schlussspurt anzusetzen.

So könnte es bald auch auf Kat Gap aussehen - Historische Tagebaugrube Lady Ada