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Sitz
Kanada
Branche
Messgeräte Solarindustrie
Website
aurorasolartech.com

Neuer Vertrag mit großem Hersteller aus China

In China konnte Aurora Solar Technologies Inc. (TSX-V: ACU, FSE: A82) einen weiteren großen Fisch an Land ziehen und mit einem der führenden Solarhersteller den zweiten Evaluierungsvertrag für sein neues Insight™-Data-Science-Produkt abschließen.

Aurora Solar Tech schließt Vertrag ab

Noch in diesem Quartal wird einer der großen chinesischen Hersteller für Solarmodule damit beginnen, Auroras InsightTM Essentials in seinem laufenden Produktionsprozess intensiv zu testen. Abgeschlossen werden dürfte diese Evaluierung in der ersten Hälfte des nächsten Jahres.

Geht man davon aus, dass die Insight-Software in den nächsten Monaten auch bei diesem Hersteller das tut, was sie am besten kann, nämlich Fehler im Produktionsprozess frühzeitig zu erkennen und damit den Schaden für den Solarmodulproduzenten vergleichsweise gering zu halten, ist davon auszugehen, dass auch dieser Hersteller den Service auf Dauer nicht mehr missen möchte. Er wird vielmehr schnell erkennen, dass die Insight-Technologie ihm im Vergleich zu seiner aktuellen Produktion unter dem Strich nicht zusätzliches Geld kostet, sondern seinen Gewinn deutlich steigert, weil teure Fehler frühzeitig erkannt werden.

Von daher wird verständlich, dass Aurora den neuen Evaluierungsvertrag als einen wichtigen Schritt zur sukzessiven Einführung der Insight-Technologie in den Markt sieht. Ein solcher Evaluierungsprozess läuft mit einem anderen chinesischen Hersteller bereits. Die dabei gemachten Erfahrungen sind gut und das Projekt verläuft planmäßig. Es wird daher erwartet, dass diese Evaluierungsphase noch in diesem Jahr abgeschlossen werden kann.

Erster Evaluierungsvertrag läuft planmäßig und erfolgreich

Weil die aktuellen Versuche positiv verlaufen, der Hersteller Kosten spart und seinen Durchsatz erhöht und für vier Anlagen bereits die Abnahme durch den Kunden vorliegt, hat Aurora berechtigten Grund zu der Annahme, dass aus dieser zunächst nur versuchsweisen Zusammenarbeit zum Test der Technologie im nächsten Jahr eine dauerhafte Kooperation werden wird.

Damit wäre der erste Schritt getan. Ihm werden weitere Schritte mit anderen Herstellern folgen, sodass nach und nach der gesamte chinesische Markt durchdrungen werden kann. Dieser ist deshalb so wichtig, weil die größten Kapazitäten zur Herstellung von Solarmodulen in der Volksrepublik China aufgebaut wurden.

Die Corona-Pandemie und die besonders in China sehr strikt gehandhabten Reise- und Tätigkeitsbeschränkungen haben diesen Prozess in die Länge gezogen. Den Erfolg der Insight-Technologie langfristig verhindern, kann das Virus allerdings nicht. Dazu ist erstens die Software zu gut und werden zweitens die zu spät erkannten Fehler in der Produktion den Herstellern auf Dauer zu teuer. Die investierten Anleger haben damit allen Grund, sich auf ein spannendes Jahr 2022 mit einer schrittweisen Markteinführung zu freuen.