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Sitz
Australien
Branche
Gold-Lithium-Explorer
Website
www.askarimetals.com

Erfolgreicher Abschluss der Erkundung auf Yarrie

Auf seinem Yarrie-Lithium-Projekt in der australischen Provinz Western Australia hat Askari Metals Limited (ASX: AS2, FSE: 7ZG) sein zweites projektweites Erkundungs- und Kartierungsprogramm abgeschlossen. Erneut wurden mehrere hochrangige Ziele mit Lithium-Vorkommen neu entdeckt oder durch die genommenen Proben bestätigt.

Auf die großflächige Untersuchung aus dem All per Satellit mittels Hyperspektralanalyse folgte im März eine erste Felduntersuchung am Boden. Sie wurde in den letzten Wochen durch weitere Untersuchungen ergänzt, die das Ziel verfolgten, weitere Bodenproben zu nehmen und das Gelände genauer zu kartieren. Diese Arbeiten konnte Askari Metals in der Zwischenzeit abschließen. Sie betrafen erneut das gesamte Yarrie-Projekt, das immerhin auf eine Ausdehnung von 1.711 km² kommt.

Im Fokus standen während der abgeschlossenen Untersuchungen zwei Aspekte: Die bereits entdeckten Lithium-Zonen, die momentan für spätere Bohrungen die höchste Priorität genießen, sollten weiter getestet werden. Der zweite Fokus lag darauf, die geologische Kartierung des gesamten Projekts weiter voranzutreiben.

Askari Metals untersucht alle neun Zonen mit hoher Priorität und findet neue Anomalien

Um beiden Aspekten angemessen nachkommen zu können, legte Askari Metals großen Wert darauf, dass in allen bereits bekannten Lithium-Zonen mit hoher Priorität weitere Untersuchungen stattfanden. In den insgesamt neun Schwerpunktzonen, die auf dem Yarrie-Projekt bislang identifiziert werden konnten, wurden daher vorrangig die Bodenproben genommen.

Es gelang aber auch, außerhalb dieser Zonen, neue Anomalien zu entdecken, die auf einen höheren Lithiumgehalt im Boden schließen lassen. Insgesamt nahmen Askaris Geologen 129 Gesteinsproben. Zu ihnen gesellen sich weitere 238 Sedimentproben, die nun im Labor detailliert ausgewertet werden müssen.

So verdichtet sich langsam das Bild, welches das Yarrie-Projekt im Moment abgibt: Neben den neun Zonen mit höchster Priorität existieren weitere Zonen, die von großem Interesse sind, weil auch hier die Chance gegeben ist, im Boden auf signifikante Lithiumgehalte zu treffen, denn zahlreiche Pegmatite konnten erkannt und kartiert werden.

Zahlreiche Analogien zu anderen Lithium-Projekten in der Region entdeckt

Sehr erfreulich war bei den jetzt durchgeführten Untersuchungen, dass nicht nur die Ergebnisse der Untersuchungen vom März bestätigt und erweitert werden konnten, sondern dass es auch gelang, Mineralien zu finden, die eine auffällige Analogie zu den Mineralien anderer Lithium-Projekte in der östlichen Pilbara-Region aufweisen.

Das ist natürlich noch kein Beweis dafür, dass auch auf dem Yarrie-Projekt signifikante Lithiumvorkommen entdeckt werden können, erhöht aber zumindest die Wahrscheinlichkeit für diese These. An dieser Stelle ist nicht unwichtig, dass das Archer-Lithium-Projekt von Global Lithium Resources dem Yarrie-Projekt sehr nahe liegt und das Marble-Bar-Lithium-Projekt von Kalamazoo Resources, das zusammen mit dem chilenischen Lithium-Produzenten SQM entwickelt wird, sogar unmittelbar an das Yarrie-Projekt angrenzt.

Sobald die genommenen Proben im Labor ausgewertet sind, werden sich die Geologen von Askari Metals erneut auf das Projekt begeben und ihre Untersuchungen dort fortsetzen. Dabei dürfen die investierten Anleger erwarten, dass je schneller und je klarer die besonders interessanten Zonen identifiziert sind auch die Bohrungen auf ihnen beginnen können.

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