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Australien
Branche
Lithium-Gold-Explorer
Website
www.askarimetals.com

Bis zu 31,9 g/t Gold aus Bachläufen ausgewaschen

Zum Ende des ersten Halbjahrs haben die von Askari Metals Ltd. (ASX: AS2, FSE: 7ZG) auf dem Horry-Kupfer-Goldprojekt gefundenen 31 Goldnuggets für große Aufmerksamkeit gesorgt. Jetzt legt das Unternehmen mit den Ergebnissen der Bodenproben und der Sedimentanalysen aus den Bachläufen noch einmal nach, denn mit der Pfanne wurden in den Bächen bis zu 31,9 g/t Gold aus dem Gestein am Boden der Bachläufe ausgewaschen.

Sichtbares Gold, das in den Bachläufen entdeckt und per Hand ausgewaschen wurde, und die 31 Goldnuggets, die an insgesamt 20 Standorten entdeckt wurden, waren die beiden großen Highlights der aktuellen Felderkundung auf dem Horry-Projekt. Sie deuten an, dass Askari Metals mit Horry über einen weiteren Standort verfügt, der ein beträchtliches Gold- und Kupferpotential aufzuweisen scheint.

Die inzwischen abgeschlossene Kampagne kann deshalb als ein großer Erfolg gewertet werden, denn mit den Zielen Leo, Mt. Dockrell South und Martins Find wurden bereits drei potentielle Lagerstätten mit hochgradigen Goldvorkommen entdeckt. Bestätigt wird diese Annahme durch die Gesteinsproben. Sie enthalten Gehalte von 3,82 g/t Gold und 2,03 Prozent Kupfer oder „lediglich“ 2,8 g/t, 1,8 g/t und 1,5 g/t Gold.

Askari Metals entdeckt eine neue, bislang unbekannte historische Abbaustätte

Auch Kupfer wird ohne Goldzusätze in hohen Konzentrationen angetroffen. Sie lagen in den Gesteinsproben bei 4,3 Prozent, 2,9 Prozent, 2,0 Prozent und 0,8 Prozent. Bestätigt werden diese sehr ermutigenden Funde durch das Gold, das in den verschiedenen Bachläufen ausgewaschen wurde. Spektakulär waren natürlich die 31,9 g/t Gold, die den Spitzenwert aller Bachfunde darstellen. Aber auch in den anderen Bächen traten hohe Konzentrationen von 11,1 g/t, 9,5 g/t, 9,2 g/t, 5,3 g/t und 3,8 g/t Gold auf.

Südlich von Mt. Dockrell identifizierte die Kampagne eine neue historische Abbaustätte. Sie ist besonders deshalb interessant, weil sie genau an das Gebiet angrenzt, in dem die meisten Goldnuggets gesammelt wurden. Damit verdichten sich die Hinweise, dass das Horry-Projekt von einer weitverbreiteten Kupfer- und Goldmineralisierung durchzogen ist.

Da mehrere sehr ermutigende Ergebnisse auch auf anderen Teilen des Konzessionsgebiet gemacht wurden, verdichten sich derzeit die Hinweise, dass die untertägigen Goldvorkommen auf Horry möglicherweise beträchtlich sind und sich nicht allein auf ein Gebiet beschränken.

Erste Bohrungen sollen bereits Ende August beginnen

Ob dem so ist, soll in Kürze eine erste Bohrkampagne herausfinden. Sie wird hauptsächlich aus Rückspülbohrungen bestehen und soll bereits Ende August beginnen. Die geplanten Bohrstellen und die Zugänge zu ihnen wurden für die anstehenden Arbeiten bereits vorbereitet.

Johan Lambrechts, der Vizepräsident und Chefgeologe von Askari Metals, ist mit den Ergebnissen sehr zufrieden, denn gerade die Goldfunde in den Bächen haben neue Zonen mit einer hochgradigen Mineralisierung identifiziert, die zuvor noch nicht überprüft worden waren. Askari Metals sieht auf dem Horry-Projekt deshalb ein beträchtliches Explorationspotential.

Es hat dazu geführt, dass die Zahl der Bohrungen kurzfristig erhöht wurde, denn auch auf der bislang noch nicht erkundeten Mt.-Dockrell-South-Zone scheinen Bohrungen nun durchaus angebracht zu sein. Wo genau in welchem Umfang gebohrt werden wird, das wird Askari Metals festlegen, sobald alle Gesteinsproben ausgewertet und die Ergebnisse mit einander vergleichbar sind.

Für die investierten Anleger sind das sehr gute Nachrichten. Mit Spannung darf deshalb nun auf die noch ausstehenden Laborergebnisse und den Beginn der Bohrungen am Ende des Monats gewartet werden.

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