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Australien
Branche
Gold-Lithium-Explorer
Website
www.askarimetals.com

Askari Metals identifiziert auf Barrow Creek Lithiumanomalien über 5 km Länge

Drei weitere ausgedehnte Zonen mit Anomalien, die Lithiumkonzentration bis zu 456 ppm enthalten, konnte Askari Metals Ltd. (ASX: AS2, FSE: 7ZG) bei seinen jüngsten Bodenuntersuchungen auf dem Barrow-Creek-Lithiumprojekt identifizieren. Durchgeführt wurden die Arbeiten im südöstlichen Teil des Projektgebiets. Hier erstreckt sich die Ausdehnung des identifizierten und mittlerweile auch kartierten Pegmatitkorridors inzwischen auf eine Länge von fünf Kilometer.

Askari Metals identifiziert Lithiumanomalien

Die jüngsten Arbeiten bildeten bereits die dritte Phase von umfangreichen Boden- und Gesteinsuntersuchungen, die Askari Metals auf dem Barrow-Creek-Lithiumprojekt im australischen Bundesstaat Northern Territory durchgeführt hat. Dabei konnten zusätzlich zu den schon in der Vergangenheit identifizierten aussichtsreichen Zonen drei weiter Bereiche mit anormalen Lithiumkonzentrationen identifiziert werden.

Untersucht wurde in Streichrichtung ein etwa 6,2 Kilometer langer Abschnitt. Auf ihm wurden insgesamt 69 Gesteinsproben genommen und genau kartiert. Die anschließende Analyse der Proben ergab, dass entlang eines fünf Kilometer langen Korridors eine Zone mit Pegmatiten nachgewiesen werden konnte. 

Askari Metals nimmt Proben mit bis zu 456 ppm Lithiumoxid

Drei Zonen, die Askari Metals als Zonen A, B und C benannt hat, stachen dabei besonders hervor. Die höchsten Lithiumgehalte mit bis zu 456 ppm Lithiumoxid (Li2O) wurden in der südlichen Zone A ermittelt. Sehr ansprechend waren auch die Werte in der mittleren Zone. Hier bestimmen Quarzvenen und Basaltgesteine das Bodenprofil, die bis zu 375 ppm Li2O enthalten.

Die nördliche Zone C enthält zahlreiche große Pegmatitdämme, die mit verschiedenen Mineralien wie Biotit, Muskovit, Turmalin, Feldspat und Quarzen durchsetzt sind. Erfreulich ist dabei, dass die Gesteine selbst aber auch die entdeckten Pfadfinderelemente wie Zinn, Tantal und Niob, aber auch Silber, Molybdän und Antimon die Anwesenheit von Lithium bestätigen.   

Erste Rückspülbohrungen werden von Askari Metals vorbereitet

In einem nächsten Schritt sollen nun Rückspülbohrungen auf den interessantesten Abschnitten niedergebracht werden, um die Entdeckungen an der Oberfläche auch zur Tiefe hin zu bestätigten. Die dazu notwendigen Anträge wurden inzwischen beim Northern Territory Mines Department eingereicht. Sobald sie vorliegen, können auch die ersten Bohrgeräte auf dem Barrow-Creek-Projekt zum Einsatz kommen und die Tiefenuntersuchungen starten.

Aktuell rechnet Askari Metalls damit, dass diese Arbeiten im Lauf des zweiten Halbjahrs 2022 beginnen können. Unabhängig von den Genehmigungen zum Bohren, wollen Askaris Geologen bereits im August auf das Barrow-Creek-Projekt zurückkehren und die Zonen im Süden und im Zentrum auf dem Boden weiter erkunden.

Für die investierten Anleger sind das gute Nachrichten, denn nicht nur die Hinweise verdichten sich, dass das Barrow-Creek-Projekt zahlreiche Lithiumlagerstätten enthält, sondern diese erstrecken sich auch über beachtliche Streichlängen, was für einen späteren Bergbau durchaus gute Grundvoraussetzungen darstellen könnte.  

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