#forrestania-gold-belt

  • Nach Erhalt der Genehmigung zur Bergbaupacht Kat Gap, die Anfang 2021 vom zuständigen Ministerium erwartet wird, kann dann der Bergbauplan bei den Behörden eingereicht werden.

  • Die jüngste brokergeführte Privatplatzierung musste 3-fach überzeichnet bei 1,2 Mio. AUD vorzeitig geschlossen werden.

  • Sehr erfreuliche Bohrergebnisse konnte Classic Minerals heute von seinem Forrestania Goldprojekt in Westaustralien vermelden.

  • Auf Kat Gap hat Classic Minerals in den vergangenen Monaten zahlreiche Bodenproben aus oberflächennahen Schichten entnommen und diese im Labor analysieren lassen.

  • Das Kat Gap-Goldprojekt von Classic Minerals zeichnet sich nicht nur durch einen oberflächennah verlaufenden Erzkörper aus. Mindestens ebenso bedeutsam ist, dass die jüngst durchgeführten metallurgischen Tests ergeben haben, dass dieses Erz mit den herkömmlichen Aufbereitungsmethoden sehr gut und durchaus effizient bearbeitet werden kann.

  • Sobald alle für Kat Gap erforderlichen Produktionslizenzen vorliegen, kann dann dort wohl bald mit dem Tagebau begonnen werden.

  • Nach den kürzlich veröffentlichten metallurgischen Testergebnissen vom Teilziel Kat Gap deutete sich schon an, für welche Aufbereitungstechniken und die dazu erforderlichen Anlagen man sich entscheiden wird.

  • Explorer wie Classic Minerals leben davon, dass ihre Explorationsanstrengungen mit hervorragenden Bohrergebnissen belohnt werden. Mächtige Mineralisierungen mit hohen Goldgehalten sind ein erstes Indiz dafür, dass aus der Lagerstätte später einmal eine mit Gewinn arbeitende Goldmine werden kann.

  • Das Jahr 2020 war für Classic Minerals im Januar und Februar zunächst gut angelaufen, denn auf dem Forrestania Gold Projekt konnte das aktuelle Bohrprogramm wie geplant fortgesetzt werden. Dann jedoch kam Covid 19 und die Zeitpläne des Unternehmens waren mit einem Schlag Makulatur.

  • Die jüngsten sehr guten Bohrergebnisse, die vorhandene Gold-Ressourcenschätzung und den Antrag einer Minenlizenz lassen diese Personalie nur als logische Konsequenz erscheinen. Classic Minerals hat mit sofortiger Wirkung den Mineningenieur Stephen John O’Grady zum Non-Executive Director ernannt.

  • 3.000 Bohrmeter sollen nördlich des querverlaufenden Proterozoic-Dykes niedergebracht werden.

  • Wie wir kürzlich von einem anderen Explorer in Australien erfahren konnten, rechnet man bei einem Diamantbohrgerät mit etwa 250 AUD Kosten pro Bohrmeter.

  • Damit werden die rechtlichen Voraussetzungen für die geplante Goldproduktion frühzeitig auf den Weg gebracht.

  • Dass diese erste geschlussfolgerte Goldressource auf dem Teilziel Kat Gap nun so schnell definiert wurde hat wohl taktische Gründe. Einerseits ist es eine klare Ansage, daß das kürzlich bekannt gegebene Explorationsziel für Kat Gap von +500.000 Goldunzen durchaus bald erreicht werden kann. Andererseits möchte Classic damit die geplanten Minenlizenzen auf den Weg bringen.

  • Mit RC-Bohrungen stieß Classic im Norden der 3,5 Kilometer langen Kontaktzone auf viele oberflächennahe hochgradige Goldvererzungen. Der nachgewiesene Goldtrend nördlich des querverlaufenden Proterozoic Dyke erstreckt sich mittlerweile auf eine Streichlänge von 600 Metern.

  • Die Reihe der Erfolgsmeldungen reißt nicht ab. Wie Classic Minerals heute mitteilte, ist das Unternehmen bei seinen Bohrungen auf der Liegenschaft Kat Gap auf eine hochgradige Goldvererzung gestoßen. Sie ist in Streichrichtung 1,2 Kilometer südlich des aktuellen Bohrgebietes lokalisiert.

  • An die Stätten seiner früheren Erfolge kehrt jeder gerne zurück. So wundert es nicht, dass Classic Minerals die erfolgreichen Bohrkampagnen aus dem November 2019 und Januar 2020 zum Anlass nimmt, Kapital und Arbeit auch weiterhin bevorzugt auf der Kat Gap genannten Lagerstätte zu investieren.

  • In dieser Woche veröffentlichte Classic Minerals ein Update zu seinen Explorationsaktivitäten auf der Kat Gap genannten Lagerstätte. Die auf Kat Gap gefundenen hochgradigen Goldabschnitte konnten weiter ausgedehnt werden. Trotz der neuen Funde ist das System weiter offen, sodass sich die Größe der Lagerstätte durch zusätzliche Bohrungen in den kommenden Monaten weiter vergrößern kann.

  • Ein umfangreiches Update seiner verschiedenen Bohraktivitäten hat Classic Minerals in dieser Woche vorgelegt. Auf dem Lady Ada genannten Prospektionsgebiet hat sich Ressource auf 1,35 Millionen Tonnen Erz mit einem Gehalt von 1,38 g/t Gold erweitert. Im Boden werden nun 59.700 Unzen Gold vermutet, wodurch sich die Größe der Ressource um beachtliche 71 Prozent vergrößert hat.

  • Die verheerenden Waldbrände in Australien haben es im Dezember auch in unsere Medien geschafft. Dass sie nicht nur eine große Gefahr für Mensch und Natur darstellen, sondern auch wirtschaftlich für Australien und die dort arbeitenden Unternehmen einen stark belastenden Faktor darstellen, beweist die jüngste Pressemitteilung von Classic Minerals.