Edelmetalle

  • Auf Kat Gap hat Classic Minerals in den vergangenen Monaten zahlreiche Bodenproben aus oberflächennahen Schichten entnommen und diese im Labor analysieren lassen.

  • Um die Gesundheit seiner Belegschaft zu schützen, hatte Harte Gold den Betrieb seiner Sugar Zone Mine im kanadischen Ontario im zweiten Quartal eingestellt. Inzwischen wurden die Arbeiten innerhalb der Mine und bei der Goldverarbeitung wieder aufgenommen und die ersten Ergebnisse zeigen: Der Neustart der Mine und ihrer Goldproduktion ist gelungen.

  • Das Kat Gap-Goldprojekt von Classic Minerals zeichnet sich nicht nur durch einen oberflächennah verlaufenden Erzkörper aus. Mindestens ebenso bedeutsam ist, dass die jüngst durchgeführten metallurgischen Tests ergeben haben, dass dieses Erz mit den herkömmlichen Aufbereitungsmethoden sehr gut und durchaus effizient bearbeitet werden kann.

  • Die 2019 abgeschlossene Machbarkeitsstudie ging von täglichen Tonnagen über 800 Tonnen aus, aus denen dann theoretisch jährlich 61.000 Goldunzen über 14 Jahre gewonnen werden können.

  • Sobald alle für Kat Gap erforderlichen Produktionslizenzen vorliegen, kann dann dort wohl bald mit dem Tagebau begonnen werden.

  • Nach den kürzlich veröffentlichten metallurgischen Testergebnissen vom Teilziel Kat Gap deutete sich schon an, für welche Aufbereitungstechniken und die dazu erforderlichen Anlagen man sich entscheiden wird.

  • Explorer wie Classic Minerals leben davon, dass ihre Explorationsanstrengungen mit hervorragenden Bohrergebnissen belohnt werden. Mächtige Mineralisierungen mit hohen Goldgehalten sind ein erstes Indiz dafür, dass aus der Lagerstätte später einmal eine mit Gewinn arbeitende Goldmine werden kann.

  • Das Jahr 2020 war für Classic Minerals im Januar und Februar zunächst gut angelaufen, denn auf dem Forrestania Gold Projekt konnte das aktuelle Bohrprogramm wie geplant fortgesetzt werden. Dann jedoch kam Covid 19 und die Zeitpläne des Unternehmens waren mit einem Schlag Makulatur.

  • Das Management von Harte Gold hat vermutlich eine der schwersten Aufgaben des Jahres 2020 erfolgreich gelöst: Die für die Wiedereröffnung der Sugar Zone-Mine erforderliche Finanzierung ist gesichert.

  • Das Jahr 2020 steht für Harte Gold im Zeichen des angestrebten Turnarounds. Dieser schreitet voran, doch es kann nicht bestritten werden, dass die durch das Coronavirus verursachten Einschränkungen für das Unternehmen zur Unzeit kamen.

  • Explorationsanstrengungen müssen finanziert werden. Daran hat sich auch in Zeiten der Covid19-Pandemie nichts geändert. Allerdings haben die jüngsten Entwicklungen an den Kapitalmärkten viele Anleger vorsichtiger werden lassen.

  • Die jüngsten sehr guten Bohrergebnisse, die vorhandene Gold-Ressourcenschätzung und den Antrag einer Minenlizenz lassen diese Personalie nur als logische Konsequenz erscheinen. Classic Minerals hat mit sofortiger Wirkung den Mineningenieur Stephen John O’Grady zum Non-Executive Director ernannt.

  • 3.000 Bohrmeter sollen nördlich des querverlaufenden Proterozoic-Dykes niedergebracht werden.

  • Mit seinem Hauptkreditgeber, der französischen Großbank BNP Paribas, hat sich Harte Gold in den vergangenen Wochen auf eine Stundung der anstehenden Schuldenzahlungen geeinigt.

  • Wie wir kürzlich von einem anderen Explorer in Australien erfahren konnten, rechnet man bei einem Diamantbohrgerät mit etwa 250 AUD Kosten pro Bohrmeter.

  • Damit werden die rechtlichen Voraussetzungen für die geplante Goldproduktion frühzeitig auf den Weg gebracht.

  • Dass diese erste geschlussfolgerte Goldressource auf dem Teilziel Kat Gap nun so schnell definiert wurde hat wohl taktische Gründe. Einerseits ist es eine klare Ansage, daß das kürzlich bekannt gegebene Explorationsziel für Kat Gap von +500.000 Goldunzen durchaus bald erreicht werden kann. Andererseits möchte Classic damit die geplanten Minenlizenzen auf den Weg bringen.

  • Mit RC-Bohrungen stieß Classic im Norden der 3,5 Kilometer langen Kontaktzone auf viele oberflächennahe hochgradige Goldvererzungen. Der nachgewiesene Goldtrend nördlich des querverlaufenden Proterozoic Dyke erstreckt sich mittlerweile auf eine Streichlänge von 600 Metern.

  • Die von Harte Gold heute vorgelegten Zahlen zur Minenproduktion des Jahres 2019 und zu den Finanzergebnissen des Unternehmens sind ein Lichtblick, denn die Ergebnisse konnten auch im vierten Quartal 2019 deutlich verbessert werden. Allerdings ist das Tal der Tränen noch nicht vollkommen durchschritten. Licht am Ende des Tunnels ist sichtbar. Doch es gibt auch weiterhin noch viel zu tun.

  • In zwei Tranchen wurden Flow-Through Shares an bestehende und an neue Investoren ausgegeben. Um die jeweiligen Beteiligungen aufrecht zu erhalten, waren die größten Aktionäre Appian, CIBIC World Markets und BNP Paribas natürlich maßgeblich auch an dieser Kapitalerhöhung beteiligt. Der Zeichnungspreis war 0,16 CAD.

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