Explorer wie Classic Minerals leben davon, dass ihre Explorationsanstrengungen mit hervorragenden Bohrergebnissen belohnt werden. Mächtige Mineralisierungen mit hohen Goldgehalten sind ein erstes Indiz dafür, dass aus der Lagerstätte später einmal eine mit Gewinn arbeitende Goldmine werden kann.

Die Goldgehalte des Erzes sind deshalb von herausragender Bedeutung. Sie sind aber nicht der einzige Faktor, der am Ende über die Wirtschaftlichkeit der gesamten Goldförderung entscheiden wird. Mindestens ebenso wichtig sind die Lage des Erzkörpers und seine metallurgische Struktur. Investoren sollten diese deshalb immer mit im Auge behalten.

Classic Minerals kann auch bei diesen zentralen Aspekten punkten, denn die auf Kat Gap entdeckten Erze wurden nicht nur sehr oberflächennah lokalisiert, sondern sie bieten auch aus metallurgischer Sicht, sehr vielversprechende Ansätze. Dies haben jüngst durchgeführte Labortests eindrucksvoll unterstrichen.

Konkret getestet wurde die metallurgische Zusammensetzung der Erze und die Frage, wie diese im Minenbetrieb später aufbereitet werden können. Durchgeführt wurden die Tests vom metallurgischen Labor Nagrom in Kelmscott. Untersucht wurden Oxide und andere Bodenproben, die während der laufenden Explorationsarbeiten auf Kat Gap genommen wurden. Sie wurden sowohl konventionellen Schwerkraft- als auch Laugungstests unterzogen.

Die dabei gewonnenen Ergebnisse sind für Classic Minerals ausgesprochen ermutigend, denn es zeichnet sich ab, dass ein Großteil des im Erz enthaltenen Goldes durch traditionelle Schwerkrafttrennungstechniken gewonnen werden kann. Zusammen mit der ausgesprochen oberflächennahen Lage der Erzkörper deuten sich damit geringe Verarbeitungskosten für das zu fördernde Material an.

Bei den Oxiden konnte in den Tests mit dem herkömmlichen Cyanidlaugungsverfahren eine Goldrückgewinnung von bis zu 75 Prozent erreicht werden. Wurde das Oxiderz mit anderen Proben gemischt, konnten sogar Goldgewinnungsraten von 95 bis 96 Prozent erreicht werden. Nun gilt es, die unterschiedlichen Varianten durchzutesten, um das für den späteren Mühlenbetrieb optimale Mischungsverhältnis zu ermitteln.

Die bereits vorliegenden Testergebnisse deuten jedoch schon an, dass das Potential für eine kostengünstige Goldgewinnung gegeben ist. Hohe Goldgehalte, ein oberflächennaher Erzkörper und eine hohe Goldgewinnungsrate bieten eine hohe Gewähr dafür, dass der Goldbergbau auf Kat Gap nicht nur gewinnbringend betrieben werden kann, sondern der jeweilige Betreiber der Mine seine Produktionskosten jederzeit gut im Griff haben kann.

Dieser Aspekt ist gerade mit Blick auf einen späteren Verkauf der Lagerstätte oder des gesamten Unternehmens an einen potentiellen Interessenten von großer Bedeutung. Nun gilt es, diese Ergebnisse in weiteren Testreihen zu bestätigen und zu verfeinern. Gleichzeitig soll die Größe der Ressource durch zusätzliche Infill-Bohrungen weiter erhöht werden.

Fazit

Einmal mehr zeigen die vorgelegten Ergebnisse, dass Classic Minerals bei der Erschließung seiner Kat Gap-Lagerstätte auf einem guten Weg ist. Die Goldgehalte sind hoch, der Erzkörper liegt dicht unter der Oberfläche und das Erz lässt sich auf klassische Art sehr gut bearbeiten. Damit sind drei wichtige Grundvoraussetzungen für einen funktionierenden Minenbetrieb bereits gegeben. 

Link zur englischen Pressemitteilung

https://www.classicminerals.com.au/downloads/announcements/clz_2020071401.pdf 

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