Schon wieder konnte De Grey Mining eine erhebliche Ausdehnung der Goldmineralisation auf seinem Hemi-Projekt in Westaustralien bekanntgeben.

Bislang verteilen sich die auf Hemi nachgewiesenen Lagerstätten wie isolierte Inseln über das Projektgebiet. Da die Vererzung an vielen Stellen aber noch offen ist, stellt sich zwangsläufig die Frage, ob es zwischen den schon bekannten Lagerstätten und ihren aktuellen, durch Bohrungen klar bestimmten, Grenzen noch weitere Goldvorkommen gibt.

Mit seinem neuen Bohrprogramm geht De Grey Mining dieser spannenden Frage intensiv nach. In den letzten Wochen wurden deshalb am Rande der Brolga-Lagerstätte neue Bohrungen niedergebracht. Die Hoffnung war hier, dass sich die noch offene Vererzung über die bislang definierten Grenzen hinaus weiter fortsetzt. Der Verdacht der Geologen erwies sich als goldrichtig und wieder einmal hat De Grey Mining mit seinen Bohrungen einen Volltreffer gelandet.

Die Brolga-Lagerstätte konnte in zwei Richtungen hin signifikant erweitert werden. In nördlicher Richtung wurde zwischen der Brolga- und der Aquila-Zone gebohrt. Hier konnten im Bohrloch HERC206 in 36 Metern Tiefe ein 40 Meter langer Abschnitt mit 2,0 g/t Gold nachgewiesen werden. In 101 Metern Tiefe traf man auf 30 Meter mit einem Goldgehalt von 1,6 g/t. Ein 5 Meter langer Abschnitt mit 2,8 g/t Gold wurde schließlich noch in 142 Metern Tiefe nachgewiesen. Auf 12 Meter mit 2,9 g/t Gold stieß das Unternehmen im Bohrloch HERC209 in 36 Meter Tiefe. Damit deuten diese Bohrergebnisse an, dass sich die Brolga-Lagerstätte im Norden in Richtung auf die Aquila-Zone weiter als bislang bekannt ausdehnt.

Auch im Nordosten der Brolga-Lagerstätte gab es erfreuliche Funde zu vermelden. Hier wurde das Gebiet zwischen Brolga und der Satellitenzone Scooby genauer untersucht. Dabei wurden im Bohrloch BWAC847 17 Meter mit einem Goldgehalt von 1,4 g/t nachgewiesen und im Bohrloch BWAC846 ein 4 Meter langer Abschnitt mit 3,3 g/t Gold entdeckt. Beide Funde wurden relativ oberflächennah in 64 und 44 Meter Tiefe gemacht.

Die übrigen auf der Brolga-Lagerstätte niedergebrachten Bohrungen waren metallurgisch bedingt. Aus diesem Grund kam hier auch ein Diamantbohrgerät zum Einsatz. Die dabei erzielten Ergebnisse bestätigen die früheren Funde und sie erlauben nun eine metallurgische Analyse der Vererzung. Das Ziel war hier, über den gesamten Bereich der Lagerstätte Proben zu gewinnen, damit diese in den kommenden Wochen metallurgisch untersucht werden können.

Aus diesen Tests erwartet sich De Grey Mining wertvolle Hinweise für einen späteren Minenbetrieb, denn es gilt, vorab zu klären, wie und mit welchen zu erwartenden Kosten, das gefundene Gold später einmal gefördert und in der Verarbeitungsanlage aufbereitet werden kann.

Fazit

Wieder einmal hat De Grey Mining seine Aktionäre nicht enttäuscht. Die noch offene Mineralisierung der Brolga-Zone setzt sich im Norden und Nordosten wie erwartet fort, was die Lagerstätte insgesamt vergrößert und die neuen Kernbohrungen für die metallurgischen Tests zielen bereits jetzt darauf ab, zukünftigen Produktionsentscheidungen vorzubereiten. Besser kann man einen Mehrwert für die investierten Anleger kaum schaffen. 

Link zur englischen Pressemitteilung

https://www.asx.com.au/asxpdf/20200821/pdf/44lr6ytjfgk6t4.pdf

Hemi Mineralisierungsuebersicht 210820


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